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Hallo liebe Coaching und Seminarinteressierte - schön, dass Sie mich via Google gefunden haben! Sie sind bei BERLINCOACHING und CHRISTOPH SIMON gelandet. Ich bin spezialisiert darauf Teams in ihrer Entwicklung mit Coaching und Supervision zu helfen. Darüber hinaus habe ich mich auf den Bereich Biografisches Coaching, Geldcoaching und Coaching bei Suchtproblemen aller Art spezialisiert. Hier helfe ich Menschen erfolgreich ihre persönliche Entwicklung voranzutreiben. Ganz oben in der BERLINCOACHING-Website können sie in der Menueleiste meinen Berlincoaching Geld-Insider Newsletter abonnieren, damit sie regelmäßig in den Genuss echt guter Coaching-Tipps gelangen. Viel Spaß bei BERLINCOACHING! 101 Geheimnisse systemischer Supervision
“Wie sie sich bei Ihrer Arbeitsorganisation und bei ihrer beruflichen Kommunikation das Leben durch Supervision leichter machen.”
Schatzkiste
2. Wenn ihnen der erste begutachtete Supervisor nicht gefällt, gehen Sie zum zweiten. Schließen sie jedoch schon verteilte oder laufende Aufträge positiv für beide Seiten ab. Der nächste Supervisor wird es ihnen danken 3. Behalten Sie das Wichtige im Auge. Rückblickend werden Sie wohl nie sagen: “Ach, hätte ich doch noch diese Sitzung rumgebracht.” Oder “Hätten wir doch noch 5 Sitzungen mit einer unbefriedigenden Supervision verbracht.” 4. Lassen Sie Supervisoren immer zweimal kommen. Dadurch testen Sie ihren Dienstleistungscharakter. 5. Krisen gibt es in der Supervision immer. Die Kunst besteht nicht darin, sie total zu vermeiden, sondern cool zu bleiben und gute Pläne für den Notfall zu haben. 6. Auch für die Supervision gilt: “Das wichtigste zuerst”. Und das ist immer die Klärung des Auftrags. Nehmen Sie sich ausreichend Zeit dafür. 7. Wenn der alte Supervisor gegangen ist, halten sie ihn in guter Erinnerung. Egal wie er war; er hat ein wichtiges Stück Arbeit für sie geleistet. 8. Wenn Sie Supervisoren beaufragen ist es nützlich, wenn Sie sicht nicht in Allgemeinheiten verlieren, sondern klar und deutlich sagen, was sie wollen. Der Supervisor wird es Ihnen danken. 9. Wenn Sie einen Supervisor gefunden haben, der zu ihnen passt, streichen sie seine Telefonnummer farbig an. Man weiss ja nie. 10. Auch Supervisoren sind nur Menschen. Benutzen Sie daher keinen betriebsinternen Geheimcodes, wenn Sie über ihre beruflichen Schwierigkeiten sprechen. Der Supervisor versteht sonst ihre interne Sprache nicht. 11. Wenn Sie auf der Suche nach einer Supervision sind. Hinterlassen Sie immer ihre Rufnummer auf dem Anrufbeantworter, auch wenn Sie sicher sind, dass der andere sie hat (aber wo...?) 12. Wenn sie im Urlaub sind, schreiben Sie immer eine Ansichtskarte an ihr Team. Die Kollegen freuen sich immer. Auch wenn Sie es nicht sagen. 13. Wenn Sie in der Supervision nicht weiter wissen, bitten sie um Hilfe. Dafür sind Supervisoren da. 14. Halten Sie folgendes Ordnungsprinzip überall durch. Die aktuellen Dinge werden immer zuerst besprochen. Der aktuelle Stand ist leichter zu besprechen und realitätsnäher. 15. Auch eine Supervision bedarf eines Systems. Hier gilt die gute, alte Drei-Teilung: Anwärmephase - Arbeitsphase - Abschlußphase. 16. Machen Sie regelmäßig ihre Teamsitzungen. Versuchen Sie Supervision und Teamsitzung voneinander zu trennen. Der Supervisor wird es ihnen danken. Eine Teamsitzung mehr kann nicht schaden, wenn die Themen klar sind. 17. Halten Sie einen Stapel Grußkarten bereit. Supervisoren freuen sich, wenn Sie von einem Team während oder nach der Supervision eine Karte erhalten. Es fällt gutes auf sie zurück. 18. Fragen Sie ihren Supervisor ruhig nach seinem geburtstag und gratulieren sie ihm. Die freude ist ihnen sicher. 19. Auch supervisoren sind geneigt blindlings jeden Auftrag anzunehmen. Schützen sie sie, indem sie auf ihr Bauchgefühl vertrauen. 20. Seien sie froh, wenn ein supervisor sehr genau nachfragt. Er könnte Unterschiede für sie entdecken, die ihnen entgangen sind. 21. Supervisoren wollen meistens rauskriegen, wer das “sagen” im team hat. Seien sie dankbar, wenn sie einen solchen Supervisor haben und warten Sie noch ein wenig damit, ihn zum teufel zu jagen. 22. Ein Supervisor, der sich schnell und zügig bei ihnen meldet nimmt Supervision als Dienstleistung ernst. Zumindest sind sie ihm wichtig. 23. Achten Sie in der Supervision darauf, dass sie nicht zu häufig die Themen wechseln. Das “Höckschen zu Stöckchen-Prinzip” ist nützlich, wenn Sie sich im Kreis drehen wollen. 24. Legen Sie Supervison auf die Vormittagsstunden oder auf den späten Nachmittag. Dann können sie sicher sein, dass Ihre Biokurve im grünen Bereich ist. Sie fühlen sich wacher und ausgeglichener als zur mittagszeit. 25. Wenn über schwerwiegende Themen der Organisation gesprochen wird, ist es meistens sehr angenehm Kaffee und Plätzchen dazu zu knabbern. Mißtrauen Sie Supervisoren, die dies von vorneherein ablehnen. Es soll auch welche geben, die ihre eigenen probleme in der Supervision bearbeiten. 26. Denken Sie daran. Teure Supervisoren sind nicht immer die besten. Genauso sind billige supervioren ebenfalls nicht immer die Garanten für Qualität. Viele Zusatzausbildunegn haben ihren Preis. 27. Fragen sie Supervisoren nach ihren aktuellen Fort- und weiterbildungen. Wer weniger als 4 Seminare pro Jahr besucht, hat sich disqualifiziert. 28. Fragen sie ihre Supervisoren immer danach, welches Buch sie aktuell lesen und welches ihr Lieblingsbuch ist. Sie erfahren mehr, als in der Bewerbung steht. 29. Fragen Sie ihre Supervisoren, was ihre Lieblingsgeschichte in bezug auf Supervision ist. Sie können davon ausgehen, dass zu jeder ausbildung Geschichten gehören. Das läßt tiefer blicken. 30. Kann ihnen niemand eine Geschichte erzählen, kann es nützlich sein Vorsicht walten zu lassen. 31. Bevor Sie einen Supervisor anrufen, machen Sie sich klar, was Sie wollen. Sind es mehrere Punkte, schreiben Sie sie auf. Das ist besonders sinnvoll, wenn am anderen Ende nur der Anrufbeantworter dran ist und Sie nicht herumstottern wollen. 32. Sollten Sie einen Supervisor engagiert haben, trennen Sie sich nicht zu früh von Ihm. Oft stellt sich erst wie so oft im Leben spät heraus, dass doch mehr Gold geglänzt hat, wie man zunächst annahm. 33. Sollten Sie jedoch auch nach einem Jahr den Supervisor nicht dafür genutzt haben, für was Sie ihn engagierten, trennen Sie sich von ihm, ohne Gewissensbisse. 34. Supervisoren achten zumeist auf eine gute Zeitbegrenzug. Tun Sie es Ihnen nach und sorgen Sie für eine gute Zeitbalance zwischen Arbeit und Entspannung. 35. Schaffen Sie sich bei der Auswahl der Supervisoren Wahlmöglichkeiten. Jedoch zuviele Wahlmöglichkeiten führen häufig zu Verwirrungen. Finden Sie ein gutes Maß in der Auswahl. 36. Supervisoren legen in der Regel Wert auf Klarheit. Sorgen sie für Klarheit an Ihrem Arbeitsplatz, indem Sie sich eine wirklich freie horizontale Fläche schaffen, am besten irgendwo in Ihrem Blickfeld. Das macht Ihre Seele freier und friedlicher. 37. Wenn Sie sich einen Supervisor engagieren, soregn Sie am besten immer für klare und rechtzeitige Termine. 38. Für die Kultur einer Organisation ist es oft nützlich einen Blick auf Ihre Ordnung zu werfen. Supervisoren können das in der Regel ganz gut. Tun Sie es ruhig und fragen dabei, was verbessert werden sollte. Man kann immer voneinander lernen. 39. Entwickeln Sie bei Entscheidungen ein Gefühl dafür, wann Sie genug Fakten und Meinungen gesammelt haben. Sammeln Sie nicht alles, was irgendwie erreichbar ist, sondern nur das, was für eine klare Entscheidung nötig ist. Organisationen und Teams lieben Entscheidungen. 40. Wenn Sie mit einem Supervisor unterwegs sind, informieren Sie sich rechtzeitig über Ausweichrouten und Schleichwege. 41. Geben Sie Fehler zu. Nur indem Sie sich Fehler erlauben, minimieren Sie dieselben. 42. Der Zwang Fehler zu vermeiden, erhöht die Fehlerquote hingegen. 43. Konzentrieren Sie sich in der Supervision nicht auf die Fehler der anderen, sondern genießen Sie ihre eigene Gelassenheit und Souveränität. 44. Gute Supervision ist besser als Fernsehen (sagen oft die Angestellten). Falls dies nicht der Fall ist stimmt was nicht am Setting. 45. Trauen Sie sich ruhig in der Supervision Notizen zu machen. Manche lernen so besser. 46. Führen Sie von Beginn der Supervision an ein Tagebuch. Wenn Sie vor und nach jeder Supervision wenigstens einen Satz hinein schreiben, sind Sie schon weiter als dioe meisten anderen SupervisandInnen. 47. Wenn ein Supervisor ein klein wenig dazu beitragen kann, dass Sie in 40 Stunden mehr schaffen als vorher und mehr Spass an der Arbeit haben, dann hat sich die Investition gelohnt. 48. Sagen Sie ihrem Supervuisor immer die Wahrheit. Aber versuchen Sie, das in einer Weise zu tun, die niemanden verletzt. 49. Die meisten Supervisoren freuen sich darüber, wenn Sie bei einem vorzeitigen Abbruch der Supervision; noch einmal die Möglichkeit erhalten mit allen Beteiligten zu sprechen und sich zu verabschieden. 50. Bedenken Sie stets. Ein schlechter Abschied mit Ihrem Supervisor ist belastend für den kommenden Supervisor und eine Höherbelastung für die Organisation. 51. In der Supervision kommt es viel weniger auf Problemlösungen an, als viel mehr auf Problemmanagement. Nämlich, das Sie lernen mit Problemen umzugehen. Denn manchmal hat man während einer Supervision gar nicht gemerkt, dass sich das ursprüngliche Problem verändert hat oder sich sogar gelöst hat; die Supervision lief weiter und auf einmal wird man unzufrieden. Achten sie auf solche Verläufe. Supervisoren tun dies auch, sofern Sie qualifiziert sind. Probleme gehören sowieso zum Leben dazu. 52. Wenn Sie Sitzungen weit im voraus vereinbart haben, rufen Sie zwei tage davor an, wenn sie diese nicht einhalten können. Diesen Anruf können Sie auch delegieren. 53. In der Supervision geht es oft darum ihren Legokasten von Arbeitsinhalten mit den vielen Teilen zu sortieren. Seien Sie großzügig und schmeißen Sie Dinge weg! Das erleichtert ungemein. Sie werden staunen, was für schöne Bauwerke Sie mit den verbleibenden Teilen errichten können. 54. Es gibt von jedem Supervisor irgendeinen Tip oder Ratschlag abzuschauen. Seien Sie offen dafür. 55. Lernen Sie über sich selbst zu lachen in der Supervision. 56. früher war dieses metier sowieso den Hofnarren Ihr Terrain. Also Humor gehört auf jeden Fall dazu. 57. Planen Sie Zeiträume für vorgesehene projekte realistisch, und geben Sie dann noch einmal 20 Prozent dazu. Die schönste Arbeit leidet, wenn Sie unter dem Druck der nächsten (schönen) Arbeit erledigt wird. 58. Sammeln Sie alle Bewerbungen von Supervisoren in einer zentralen Kartei. Behalten Sie nur Bewerbungen von solchen Menschen, mit denen Sie später wirklich Kontakt aufnejem wollen. 59. Supervisoren freuen sich auch über schriftliche Absagen. zeigt es Ihnen doch, dass Sie verschlanken können. 60. Das oberste Führungsgesetz lautet: Loben, Loben, Loben Sie Ihre Mitarbeiter. Sie werden es Ihnen mit hoher Motivation danken. Wenn Sie sich daran halten, dann machen Sie viele Supervisoren arbeitslos. Denn wir leben von zu wenig Lob in der Berufswelt. 61. Wenn sich ein Papier erledigt hat, werfen Sie es sofort weg. Ihre Arbeit wird dadurch einfacher. 62. Wenn Sie Supervision benötigen - machen sie es direkt richtig. Halbherzigkeit und nebenher laufen lassen wird sonst später bestraft. 63. Achten Sie stets darauf wie sich der Supervisor an Ihre Organisations/-Teamkultur angleicht. Denekn Sie an die Geschichte mit der wassermelone. Sollten Sie diese bedauerlicherweise nicht kennen, so können Sie bei mir anrufen. Ich erzähle Sie Ihnen gerne. Auch ohne nachherigem Auftrag in Ihrer Organisation. 64. Fragen Sie Ihren Supervisor doch spaßeshalber mal nach 2-3 sitzungen, wie er seine Rolle sieht. Sie können ein gutes Feedback über Ihr Arbeitssystem erhalten. 65. Wenn Sie aus der Supervision mit negativen Gedanken nach Hause gehen sollten! Mein Tipp: Suchen Sie sich einen bestimmten Platz an der Straße auf Ihrem Heimweg aus. Auf diesem Platz kippen Sie jeden Abend in Gedanken die Belastungen und den Ärger des Tages. Wer zwingt Sie, das alles in Ihr privates Leben mitzunehmen. 66. Überhaupt ist es für jede Supervision nützlich sein eigenes visuelles Vorstellungsvermögen zu trainieren. Bilder sind ungemein hilfreich und nützlich. 67. Fragen Sie am Ende eines Treffen von Arbeitsteams und ähnlichen Gruppen (gilt natürlich auch für Supervision): Wie lange soll es diese Gruppe noch geben? Solche Gemeinschaften haben sonst die Tendenz, ewig zu leben, auch wenn sich deren ursprüngliche Aufgabe längst überlebt hat. Wenn die Supervision nach einer längeren Arbeitsphase aufgelöst wird, feiern Sie das in einer symbolischen “Beerdigungsfeier” mit einem Essen oder Kaffee und Kuchen. 68. Beklopfen Sie als Supervisor regelmäßig alles Belastende was Sie aus Supervisionen mitgenommen haben mit EFT. Das Gleiche gilt natürlich auch für alle Supervisanden. 69. Machen Sie es von Anfang an richtig. Sorgen Sie dafür, dass ein Erstgespräch, selbst wenn es gratis ist, schon als "richtige" Supervision gilt. So erhält das Team schon einen Eindruck der Arbeitsweise und der Supervisor einen ersten Eindruck, wie ein Team mit Neuheiten umgeht. 70. Machen Sie nach jeder Supervision Skizzen darüber, was schlecht lief und was gut lief. Das gilt auch für die Supervisanden. 71. Merken sie sich den Namen des Supervisors. Er wird es Ihnen danken. 72. Merken Sie sich als Supervisor sehr schnell die Namen der Mitarbeiter in der Supervision. Menschen mögen es gerne, wenn Sie mit Ihrem Namen angesprochen werden. Auch, wenn Sie es nicht direkt zeigen. 73. Sorgen Sie immer dafür, dass in der Supervision eine Flip-Chart zur Verfügung steht. Aufschreiben ist immer gut. Nichts ist so vergesslich wie unser Gedächtnis. Es gibt auch Flip-Charts mit rollen. 74. Beenden Sie Supervisionen wenn es ins Tratschen kommt. Sagen Sie: "Es ist jetzt besser aufzuhören - und lassen Sie uns einen neuen termin finden." 75. Nehmen Sie genügend Visitenkarten mit in die Supervisionen. Geben sie den Supervisanden Visitenkarten von sich. In Zeiten von Social Web ist allenthalben bekannt, dass jeder wieder andere kennt, die wiederum welche kennen usw. 76. Für Mitarbeiter in Teams gilt die Faustregel: "Wenn Sie eine neue zusätzliche Aufgabe annehmen, geben Sie eine alte Aufgabe dafür ab". Sonst machen Sie sich unnütz das Leben schwer. 77. Es ist in der Supervision nicht immer sinnvoll alle Teammitglieder daran teilnehmen zu lassen. Auch wenn es ein heimliches Bedürfnis gibt zu erfahren was besprochen wurde. Für die jeweilige Ziellerreichung in der Supervision benötigt es häufig jedoch immer nur die unmittelbar Beteiligten. Zudem erhöhen mehr Teilnehmer unnötig die Komplexität und diese ist oftmals der "Killer" für gute Supervisionserfolge. 78. Desto weniger Teilnehmer, desto ökonomischer lässt sich die Zeit einteilen; desto sicherer die Zielerreichung. 79. Für die Supervisoren und für die Teams gilt in der Regel: " Was ist die einfachste Lösung?" Bei allen tollen Supervisionstechniken die es gibt, ist die Einfachheit trotz allem, die bei weitem beste Lösungsidee. Das Ockhamsche Gesetz: " Erhöhe niemals ohne Not die Anzahl der Möglichkeiten oder Hypothesen" ist ein sehr nützlicher Ansatz in der Supervision. 80. Die besten Zeiten für Supervisionssitzungen sind 8:00, 11:00 und 16:00 Uhr. Dann werden die Kernarbeitszeiten am wenigsten beschädigt. 81. Für jede Supervisionssitzung sollte es exakt ein Thema geben, an dem sie gerade arbeiten. Alles andere wartet auf spätere Sitzungen. 82. Professionelle Kompetenz ist das wichtigste Aushängeschild der Supervisoren. Testen Sie es ausgiebig. Der professionelle Rat soll Ihnen ja in Ihrer Arbeit helfen. 83. Nehmen Sie immer das Thema für die Supervision, welches Ihre größte Aufmerksamkeit bindet. Denn das kostet am allermeisten von Ihrer wertvollen Energie und bindet mentale Kraft, die Sie sinnvollerweise anderweitig nutzen sollten. 84. Achten sie darauf, wie lange Ihr Supervisor dafür benötigt sich ihre Namen zu merken. Das lässt auf seine Aufmerksamkeit und Wertschätzung Ihnen gegenüber schließen. 85. Achten Sie darauf, ob der Supervisor Ihnen genügend Wertschätzung beimisst und Sie diese auch spüren lässt. Schauen sie darauf, wie er Ihnen Beachtung schenkt. 86. Nehmen Sie die kleine Unbequemlichkeit in Kauf und halten sie ihre Supervisionen immer ausserhalb Ihrer Arbeitsstätte auf. Es hilft Ihnen sehr sich auf neue Gedanken und Ideen einzulassen. 87. Ein Supervisor kann nicht alles wissen. In erster Linie ist er für den Prozess der Supervision zuständig. Wenn Sie Ihn demütig sagen hören: "Ich weiß es nicht", können Sie sich entspannt zurücklehnen und denken: "Das war eine gute Wahl." 88. Seien Sie Ihrem Supervisor dankbar dafür, wenn er Ihnen "Hausaufgaben" aufgibt. Das wird Ihnen sehr helfen das in der Supervision erarbeitete Ergebnis zuverlässig in den Alltag zu übertragen. Passen Sie auch darauf auf, ob der Supervisor es ernst meint, in dem er sich auch in der nächsten Sitzung nach den "Hausaufgaben" erkundigt. Es ist ein Indiz dafür, wie wichtig er sich selbst nimmt. 89. Bevor Sie mit der Supervision starten, sehen sie sich in Ihrem Büro um, und fragen sich selbst: "Welcher Gegenstand in diesem Raum hat mich schon immer genervt?" Stehen Sie dann sofort auf und schmeißen ihn weg. (Wenn Sie mögen holen Sie sich was nettes Neues) 90. Wenn Sie die Supervision in den Räumen des Supervisors durchführen, gehen Sie vorher in die Toilette, und sehen Sie nach, ob alles sauber ist und ob Papier, Handtuch und Seife da sind. Im Feng-Shui gibt es das universale Prinzip: "Die Wohnung ist das Spiegelbild der Seele." Und Sie wollen doch nicht meinem schmuddeligen (unklaren) Supervisor zusammen arbeiten, oder doch? 91. Achten Sie darauf, dass die Räume des Supervisors gut zu erreichen sind und keine überlangen Fahrtwege verlangen. Ihre Zeit ist überaus kostbar. 92. Wenn Sie die Wahl haben zwischen E-Mail schreiben und anrufen, rufen Sie an. Aber machen Sie sich eine kleine Checkliste für das Telefonat mit dem Supervisor. Es hilft Ihnen und dem Supervisor sehr. 93. Achten Sie darauf mit welcher Professionalität sich ein Supervisor beim telefonischen oder schriftlichen Kontakt meldet. Wenn sie auch nur einen Hauch einer Un-Professionalität spüren, schauen sie sich nach einem anderen um. Es kostet Ihre Zeit und das Geld Ihrer Firma. 94. Wenn Sie auf den Anrufbeantworter bei dem Supervisor sprechen, lassen sie sich genügend Zeit, und sprechen Ihre Telefonnummer langsam und deutlich. Es kommt viel öfter vor, als man glaubt, dass die Telefonnummer nicht mehr zu hören ist, oder die Ansage 5-7-mal abgehört werden muß, bevor man die Nummer identifiziert hat. Der Supervisor wird es Ihnen danken und so kommt es zu keinen unnötigen Mißverständnissen. 95. Achten Sie auch darauf, ob Ihnen Ihr Supervisor eine Weihnachtsgrußkarte oder Neujahrskarte zuschickt. Es ist ein Zeichen von Aufmerksamkeit und Wertschätzung für gemeinsam erreichte Ziele. 96. Sobald Sie sich entschieden haben, ob Sie mit dem Supervisor zusammenarbeiten wollen, rufen Sie an. Das entlastet Sie und den Supervisor. Der hat Sie nach dem Erstgespräch ebenfalls im Kopf und im Herzen. 97. Achten Sie darauf, ob Ihr Supervisor die Supervision von Therapie trennen kann. Supervision ist keine Therapie. Selbst dann nicht, wenn viele Methoden in der Supervision, auch in der Psychotherapie eingesetzt werden. Es geht immer um die Professionalisierung und Reflexion Ihrer Arbeit. Sagen sie darum deutlich, wann die Grenze zur Therapie in Ihrer Sichtweise überschritten ist. Der Supervisor wird sehr damit einverstanden sein, weil der Grat zwischen beidem häufig sehr schmal ist. 98. Achten Sie auch ruhig darauf, ob der Supervisor eine harmlose Marotte hat oder ein besonderes Kennzeichen, mit dem er sich aus der Menge ein wenig unterscheidet. Das tut seinem Selbstbewusstsein gut. 99. Wenn Sie mögen bringen Sie Ihrem Supervisor auch ruhig einmal eine nette Kleinigkeit mit. Vielleicht ein Buch, eine besondere Zeitschrift oder ein Sammelstück, wenn sie wissen was er sammelt. Oder ruhig auch einmal Kuchen oder Blumen. Er wird sich sehr darüber freuen, auch wenn er es ihnen nicht zeigt. 100. Achten Sie darauf, ob der Arbeitsraum des Supervisors aufgeräumt ist. Ein aufgeräumter Arbeitsplatz lässt erste Rückschlüsse darüber zu, ob er klar und konstruktiv denken kann. Systemische Supervision benötigt eine klare, stringente Form des Denkens. Sonst wird sie keine produktiven Ergebnisse produzieren. 101. Schauen sie genau hin, wie Ihr Supervisor mit Stressphasen während der Supervision umgeht. Und ob er auf ein gestresstes Team adäquat reagiert, mit angemessenen Ent-Spannungs-Übungen. Wer in der Supervision stark angespannt ist, kann niemals das optimale für sich heraus holen. Ihr Körper-Geist-Seele-System wird unter hoher Stresshormonausschüttung nur unterdurschnittlich funktionieren. Kreatives Denken sieht anders aus. Fragen Sie Ihren Supervisor auch ruhig nach geeigneten Ent-Spannungs-Übungen. Er wird sich freuen, wenn sie ihm vertrauen. ____________________________________________________________________ Impressum101 Geheimnisse für die Supervision - Wie Sie Supervision entscheidend vereinfachen._____________________________________________________________________ Autor: Christoph Simon Adresse: Christoph Simon, Siemensstr. 57a, 12247 Berlin Tel: 030 - 771 95 98 Fax: 030 - 769 04 661 Internet: http://www.berlincoaching.com E-Mail: christoph.simon(at)t-online.de Vervielfältigungen jeder Art sind nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Autors gestattet. © Copyright 2008 by Christoph Simon - Berlin
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Stellen Sie sich die 1AKUV-Fragen:
1: Werde ich das innerhalb des nächsten Jahres brauchen? A: Kann ich diese Information nicht anderweitig erlangen( z.B. Internet, Google usw.) K: Gibt es jemand der eine Kopie davon hat? U: Gibt es ein Unglück, wenn ich das nicht aufhebe? V: Gibt es eine Vorschrift, das aufzuheben( z.B. bei steuerlichen Vorschriften)
Wenn es nicht mindestens ein deutliches JA zu einer dieser Fragen gibt - dann weg damit!
Oder sich ein Einzelcoaching gönnen! 7 Tipps zum Teamerfolg - TeamsupervisionSieben Manöver zum Spitzen-Teamerfolg
Als Binnenland konnte man keine Seefahrertradition aufweisen, seit über 150 Jahren hatte kein europäisches Team diesen Titel gewinnen können. Das zur Verfügung stehende Budget fiel signifikant kleiner als das der Top-Teams aus, bei der Rekrutierung von Teammitgliedern konnte man keinen etablierten Namen aufweisen und im Segelsport kann man sich inzwischen auch keinen Wettbewerbsvorteil mehr durch Technologie sichern. 1. Keine Kompromisse bei der Personalauswahl: Es wurde viel Zeit investiert und streng nach dem Kriterium "Bester auf jeder Position" gehandelt. Außerdem entschied das bereits existierende Team dann gemeinsam über die Aufnahme neuer Mitglieder und neue Kandidaten wurden wiederum aus dem Bekannten- und Freundeskreis der Teammitglieder gewählt. 2. Selbstverantwortung für die Mitarbeiter: Waren Teammitglieder erstmal rekrutiert, hatten sie nach einer Einarbeitungszeit alle Freiheiten, ihren Job so zu tun, wie sie ihn für richtig hielten. Von diesem Prinzip wurde auch in Krisenzeiten nicht abgewichen. 3. Produktiver Wettbewerb im Team: Über zwei Jahre bereitete sich das Team auf den Wettbewerb vor, während der ganzen Zeit wurden untereinander Leistungen verglichen. 4. Probleme lösen statt sie zu beklagen: Gab es Probleme, waren die Teammitglieder aufgefordert, diese untereinander selber zu lösen. Selbst der Mastbruch 24 Stunden vor dem Halbfinale konnte diese Einstellung nicht zerrütten: Keiner suchte nach dem Schuldigen, sondern alle konzentrierten sich darauf, am nächsten Tag wieder startbereit zu sein und schafften damit das für unmöglich gehaltene. 5. Den Mitarbeitern Vorbild sein: Die Teamleitung verzichtete gänzlich auf durchgestylte Reden und Hochglanzpräsentationen, sondern vertraute ausschließlich auf die Wirkung der eigenen Taten. 6. Auf natürliche Teambildung vertrauen: Für die Teambildung wurden keine "Gurus" angeheuert oder Teamevents veranstaltet. Man gab ihnen einfach im Rahmen ihrer Aufgaben genügend Zeit und Raum, sich untereinander kennen zu lernen. 7. Interne Kommunikation fördern: Hierzu wurde ein festes Feedback-Ritual verabredet, an dem alle teilnahmen und das "Gebot des offenen Wortes" galt. Fazit: Auch wenn sich nicht alle Prinzipien auf jedes Unternehmen und jede Situation übertragbar sind, so sind jedoch die dahinter stehenden Prinzipien für jedes Team auf diesem Planeten höchst attraktiv. Oder sollten es zumindest sein. |
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Symposium "Licht und Farbe"
Colour makes the World go round - vom 10. bis 18. Januar 2009 im JOHANNITERHOF
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