Wie mit den Methoden der Energetischen Psychologie Supervision und Coaching effektiv verändert werden können

"Was ist richtig - was ist falsch?"


"Wendet es auf alles möglich an." (frei übersetzt nach Gary Craig-dem Erfinder des EFT-Emotional Freedom Techniques)

 

Mit EFT einer der bekanntesten Methode und anderen Verfahren der Energetischen Psychologie kommt ein neuer "einfacher" Ansatz ins Spiel. Das trägt stark dazu bei Supervision und Coaching für alle Beteiligten zu erleichtern.

 

Mit dem innovativen Ansatz der Energetischen Psychologie benötigen Sie für problemorientierte Supervision weniger Sitzungen! Oder anders herum. Es können mehr Themen in der gleichen Zeit bearbeitet werden.

 

Deshalb ist es jetzt schon wichtig, dass Sie sich die richtigen Gedanken um Ihre zukünftige Supervision oder Coaching im Team machen.

EFT steht dabei stellvertretend für alle neuen Verfahren der Energetischen Psychologie. Ob es sich dabei um Wingwave® - Coaching oder um EDxTM (n. F. Gallo) oder PSYCH-K® oder BSFF handelt ist zunächst einmal egal.

 

Insgesamt steht aus meiner Sicht die Gruppenarbeit in der Supervision und im Teamcoaching vor einer neuen Entwicklung. Und EFT stellt einen der ersten wichtigen Abschnitte dieser neuen Zeit dar. Wie könnte es auch anders sein, wenn im Außen die Welt in Fernost, USA, Lateinamerika und Europa immer näher zusammenrückt, dass dies auch in der Medizin, der Psychotherapie, der Organisationsentwicklung und der Supervision geschieht.

 

Emotionale Belastung und psychischen Stress erfolgreich zu reduzieren ist die größte Herausforderung in der modernen Arbeitswelt. Weniger Stress, weniger Angst und mehr innere Freiheit und gemeinsamen Kooperation mit den Kollegen und Chefs ist die Folge.

Der Siegeszug der Energetischen Psychologie begann um das Jahr 2000 und hat in den letzten 5 Jahren in Deutschland immer stärker in Seminaren und Coachings Einzug gehalten.  Wer hätte gedacht, dass ein leichtes "Be-Klopfen" verschiedener  Körperpunkte  zu solch fundamentalen Veränderungen im inneren emotionalen Erleben führt und Probleme leicht und elegant löst?

 

Die Neurobiologie erforscht wie die Existenz von Spiegelneuronen im Temporalcortex unseres Gehirns die emotionale Resonanz - und Empathiefähigkeit unter den Menschen beeinflusst.

 

"Warum fühle ich, was du fühlst?" ist die zentrale Frage. Und gerade im zwischenmenschlichen Bereich, wo unter schwieriger werdenden Rahmenbedingungen im Arbeitsleben häufig viel Leid, Angst und Hilflosigkeit entsteht, überträgt sich das Fühlen der niedrigen Energieschwingung auf den/die jeweils anderen.

 

Die daraus entstehende Belastung ist sehr hoch.

 

EFT und andere Verfahren helfen sofort in einen sehr guten ausgewogenen, emotionalen Zustand zu gelangen, diesen aufrecht zu erhalten. Damit sorgen Sie dafür, dass sich Ihre Kunden und Klienten sich positiv auf Sie einschwingen und einfacher ihre Ziele erreichen.

 

Gemeinsames Handeln ist die Folge davon und eine erhöhte Mitwirkungsbereitschaft an gemeinsamen Zielen zu arbeiten.

Mit EFT und energetischer Psychologie gelingt es, über die Harmonisierung des Körpers, direkten Einfluss zu nehmen, auf den limbischen Teil emotionalen Teil unseres Gehirns.

Die intuitiven Vorstellungen über Gefühle und Absichten eines anderen Menschen zu gewinnen, ist einer der wichtigen Überlebens- und Resilienzfaktoren für mitmenschliches Handeln.

 

Stress, Angst, Panik, unterschiedliche Zielvorstellungen usw. lassen die Resonanzfähigkeit und soziale Bereitschaft zu kooperieren abnehmen und fördern den Burn-Out.

 

Mit EFT und anderen Verfahren der Energetischen Psychologie kann diesem Prozess effektiv und effizient begegnet werden. Burn-Out-Prophylaxe wird in komplexen Arbeitsprozessen, die Stress erzeugen immer wichtiger.

Entscheidend ist die Wechselseitigkeit von Beziehungen, d. h. die Erkenntnis, dass ein ständiges Geben und Nehmen dazugehört. Wir dürfen weder unsere eigenen Bedürfnisse, noch diejenigen der anderen ignorieren.

 

Als Beziehungswesen müssen wir die Fähigkeiten zur Empathie immer wieder neu trainieren.

 

EFT und Energetische Psychologie leistet in Supervision und Coaching zukünftig immer stärker, einen wichtigen modernen Beitrag dazu.

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Mit EFT und Energetischer Psychologie Konflikte und Ziele in der Supervision lösen und erreichen!

Supervision und Coaching auf neue Weise mit EFT und Wingwave Coaching NEU: Seminar EFT - Befreie sie sich von dem verlangen immer helfen zu müssen und dem Gefühl immer allen gerecht werden zu müssen. Entdecken sie ihren inneren Schutzschild mit EFT.


Eröffnungen in Supervision, Workshop,Training und Weiterbildung

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                Ein Personal-GRAFFITY machen


1. Name:

 


2. Am besten wäre es wenn ......

 


3. Am meisten befürchte ich, dass .......

 

 


4. Ich glaube, hier kann ich .....

 

 

 

5. Ich würde die Sicherheit haben es zu tun, wenn ......

 


Die Anweisung lautet dann:"Bitte tragen Sie stichwortigartig ein, was Ihnen zu den geltenden Aussagen einfällt. Ganz spontan!


Jeder Teilnehmer erhält ein Arbeitsplatz nach o. a. Muster. Nach dem Ausfüllen werden die Arbeitsblätter verlesen und dann gut sichtbar aufgehängt.


Da Vertrauen immer wieder ein bedeutsames Thema in Coaching und Supervision ist können hier die "Dämonen" schon zu Beginn etwas von ihrer Kraft verlieren.... Einfach ausprobieren.

Feedback bitte an mich: christoph.simon(at)t-online.de

 

Kontaktformular für weitere Informationen zu Supervision
Tipp des Monats

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Das Hauptziel aufschreiben und in der Brieftasche tragen

 

Schreiben sie sich doch einmal Ihr wichtigstes Hauptziel auf eine Moderationskarte und stecken sich dieses in ihre Brieftasche.

Dann lesen sie sich jeden Tag dieses bedeutende Hauptziel in ihrem Leben einmal durch.

 

Täglich, immer wieder....

 

Oder sich ein Einzelcoaching gönnen!

Entdecken Sie zum Abschluß die gemeinsam gewonnenen Schätze

erfolgreich kommunizieren durch Fallsupervision und Teamsupervision-systemische supervision Berlin bei www.berlincoaching.com-Befreien Sie sich von Schuldgefühlen und entlasten sich in der SupervisionAbschied in SV - Abschiede 

 

Bilanz ziehen in der Supervision: Was war gut? Was nehmen wir mit?

 

 

 

 

 

  • Bilanz im persönlichen Prozess der Klienten: Wo waren wir am Anfang, wo stehen wir jetzt?
  • Bilanz der gemeinsamen Entwicklung: Wie haben wir uns am Anfang wahrgenommen und wie ist das jetzt?
  • Erfolge und Misserfolge der Klienten: Was haben wir gewonnen, was ist offen geblieben, was war ärgerlich oder nutzlos?
  • Dank - von Seiten des Supervisors –z.B. für das Vertrauen, für pünktliches Kommen, für verlässliches Bezahlen .......
  • Noch einmal der Ausblick: Wo gehen wir(ich) jetzt hin? Wie wird es uns (mir) in den nächsten Wochen         gehen?
  • Zur Einstimmung bewährt sich immer wieder das Thema: Wie gehe ich üblicherweise mit Abschieden um?
Teamberatung mit der Balance Score Card - Methoden erfolgreich einsetzen in Supervision und Coaching

Arbeitsplatz Analyse leicht und erfolgreich mit Teamsupervision und Teamberatung in Berlin durch simoncoaching - Wunderfrage und Balance Score Card als Powertool in systemischer Teamsupervision in BerlinDas Team gestalten mit der BALANCE-SCORE-CARD

In Teams gibt es ganz bestimmte Arbeits- und Gestaltungsfelder für alle Mitarbeiter. Einigen davon wird mehr Aufmerksamkeit gewidmet als anderen. In einer Zeit wo ein Mitarbeiter geht oder eine Konzeptänderung ansteht oder eine neue Leitung eingestellt wird, verändert sich einiges in einem komplexen Teamgebilde.

 

Anhand der BALANCE SCORE CARD ist es möglich zu analysieren und sich dadurch bewusst zu machen, wieviel "Teamenergie" in die verschiedenen Handlungsfelder "hinein gesteckt wird". Deshalb werden die verschiedenen Anteile je nach Größe einer Torte aufgezeichnet. Ziel ist die momentane Zeit- und Energieverteilung bewusst zu machen.

Der Einfachheit halber geben wir die "Teamanteile" zumeist vor.

 

Bitte hier klicken zum EFT-Toner zur Harmonisierung von Team-Dynamiken

 

 

 

Schnelles Feedback für den Supervisor

Gewinnen Sie schnell mit zwei einfachen Fragen den Überblick.

Schnelles Feedback was gut läuft und was weniger:

 

Für den Supervisor ist es sehr hilfreich in gewissen Abständen einen schnellen Überblick zu erhalten, was von seinen gut gemeinten Angeboten für die Kunden hilfreich ist und was nicht.

Dazu wähle ich immer zwei Fragen zur Beantortung aus. Diese zwei fragen haben sich in der Supervision für schnelles Feedback sehr bewährt.

 

1. Was war gut und sollte in jedem Fall beibehalten werden?

2. Was sollte in jedem Fall anders gemacht werden?

 

Zu 1.

  • Assoziative Dinge. Schnelles assoziieren mit Hilfsmitteln wie Karten, Schlüsseln usw.
  • Zu Problemschilderungen, die für die meisten Supervisanden wichtig sind und zu Lösungsschilderungen Bilder malen lassen.
  • Sätze und Affirmationen finden lassen, die mit den Assoziationen zu Karten und Schlüsseln einen Mehrwert bieten und eine dauerhafte Fokussierung auf die Lösung ermöglichen.
  • Kleingruppenarbeit immer mal wieder anbieten
  • kurze theoretische Inputs zu bestimmten Themen geben. Dieses angebotene Hintergrundwissen auch gerne mit Unterlagen und Hand-Outs verbinden.
  • In der Supervision am Ball bleiben und den roten Faden behalten.
  • Das System immer wieder in gewissen Abständen visualisieren. Dazu können alle zur Verfügung stehenden soziometrischen Verfahren verwendet werden.
  • den verdeckten Gewinn eines jeden Problems in den Blick nehmen und erkunden. Stärkt die Sinnhaftigkeit von lange und dauerhaft aufrecht erhaltenen Problemen.
  • Humor und Ernsthaftigkeit. Sich als Supervisor als Mensch wie Du und Ich zeigen.
  • Teamarbeit, wenn es emotional wird oder bei emotionalen Anliegen von Mitarbeitern.

 

Zu 2.

  • eine gewisse Zahl an Teilnehmern nicht unterschreiten in der Supervision oder das setting dementsprechend ändern
  • Kontinuität in der Vorgehensweise aufrecht erhalten, gerade dann, wenn in der Supervision nie alle Teammitglieder anwesend sind. Trifft besonders große Teams oder projektübergreifende Supervisionen.
  • einen regelmäßigen "Rückspiegel" machen zu den bisherigen eingebrachten und bearbeiteten Themen. Was wurde erreicht und was nicht?
  • Systemvisualisierung über den Körper. Skulpturieren. (dazu ist jedoch zu sagen, dass immer mehr Teams es sehr hilfreich finden ihr System auch einmal aufzustellen oder bestimmte Problem-Stellungen zu skulpturieren). Wird zumeist positiv wie auch negativ bewertet. Je nach Sozialisation der Supervisanden.
  • Arbeitsmaterial und Arbeitsblätter ruhig noch mehr zur Verfügung stellen. Das ist gerade in projektübergreifender Gruppensupervision sehr nützlich. Immer darauf achten, dass genügend Anregungen und Arbeitsmaterial vorhanden sind.

 

Mit diesen beiden Fragen und der Visualisierung auf einer Flip-Chart können sie nur gewinnen und Ihre Arbeit optimieren. Zum Wohle aller Beteiligten.

Happy Supervision!Smiley