Mit der Glücklicher - Nichtraucher - Methode innerhalb von 24 Stunden mit dem Rauchen endgültig aufhören. Das 5-Stunden-Seminar, welches sich wirklich lohnt
Legen Sie Wert auf motivierte Mitarbeiter, die keine Suchtmittel konsumieren?
Lesen Sie hier welche Auswirkungen Alkohol und andere Suchtmittel am Arbeitsplatz haben und wie Sie zu einem vernünftigen Preis etwas dagegen tun können.
Unterstützung erhalten Sie mit meinem Know-How. Die Förderung der seelisch-körperlichen Gesundheit Ihrer Mitarbeiter steht dabei im Vordergrund
Die Lösung lautet: SOZ-MOBIL
Wenn Sie als Unternehmen keine Sozialberatung haben, biete Ich Ihnen ganz gezielte Beratung für gefährdete Mitarbeiter, die sich in Konflikten durch Trennung, Scheidung, Verschuldung oder in einer anderen Lebenskrise befinden und somit Gefahr laufen Alkohol oder anderen Suchtmitteln stärker zu "vertrauen" oder dies auch schon längere Zeit tun.
Bei mir erhalten Sie die neuesten Erkenntnisse in der Behandlung und Beratung bei riskantem und gesundheitsschädigenden Konsum von Suchtmitteln aller Art. Mit erprobten Programmen wie z.B. AkT und EkT oder ganz speziellen Rückfalltrainings kann ich Mitarbeitern helfen ihre Trinkgewohnheiten wirksam zu verändern. Und das mit sehr großem Erfolg. Das habe ich in meiner über 30-jährigen Arbeit in der Suchthilfe oftmals erprobt.
Meine mobile betriebliche Beratungs- und Sozialbetreuung SOZ-MOBIL für Menschen in Lebenskrisen, die in ihrer Life-Work-Balance ins Ungleichgewicht geraten sind, biete ich mit größter Mobilität und Flexibilität an.
Wenn eine fortlaufende Sozialbetreuung für Sie zu teuer oder zu aufwändigist, weil Ihre Firma zu klein ist oder immer nur sporadische Krisen auftauchen oder die persönliche Anonymität nicht mehr gewahrt werden kann, weil bei Ihnen alles so überschaubar ist, wird Ihnen SOZ-MOBIL eine gute Hilfe sein.
Mein Angebot, was ich Ihnen sofort bieten kann:
Interne Schulung und Kommunikation
persönliche Teilnahme an von Ihnen geführten Kritikgesprächen zwecks Vermittlung und Coaching
Ganz gezielte Einzelbetreuung mit Hilfe von AkT, EkT, EFT und Wingwave-Coaching. Diese Methoden haben sich bestens bewährt im Einsatz bei Problemen mit Alkohol und Suchtmitteln.
Lösungsorientierte Mitarbeitergespräche führen mit motivierender Gesprächsfühung
Durchführung und Leitung interner oder externer betrieblicher Gesprächsgruppen
Überführung in Krankenhäuser oder gezielte therapeutische Massnahme und dortige Betreuung
gezielte Nachsorge und Betreuung nach der Entlassung aus dem Krankenhaus oder der Therapie
Unterstützende Gespräche mit den Familienangehörigen der betroffenen Mitarbeiter
Mein wichtigstes Ziel dabei ist es, die Ressourcen der Mitarbeiter zum Wohle des Unternehmens zu erhalten. Nach über 14-jähriger betrieblicher Tätigkeit in der Suchtarbeit kenne ich die Schwierigkeiten und Sorgen der Mitarbeiter, Führungskräfte und Betriebsräte sehr gut.
In Deutschland geht der volkswirtschaftliche Schaden durch Sucht nach unterschiedlichen Berechnungen in eine Höhe von ca. 15-40 Mrd. Euro. Das ist ein beachtlicher Teil des Bruttosozialprodukts.
Veränderung geschieht durch Kommunikation
SOZ-MOBIL stellt die Mitarbeiter in den Vordergrund. Qualifizierte Gespräche und Methoden führen zum sicheren Erfolg. Zudem garantiere ich Ihnen eine solide und erstklassige Zusammenarbeit mit dem Betriebs- oder Personalrat.
"Die Kompetenz und das Engagement der Führungskräfte wirken am stärksten auf die Handlungsbereitschaft der Hauptbeteiligten." (Christoph Simon)Dieser Satz aus einem meiner Seminare zeigt, dass ich Ihnen in wichtigen Bereichen fachliche Unterstützung anbieten kann.
Konfliktmanagement
Mediation (Vermittlung zwischen zerstrittenen Parteien)
Gesprächsführung
Teamentwicklung
Personal-Coaching
Wenn Sie noch eine Entscheidungshilfe benötigen, ob SOZ-MOBIL die richtige Lösung für Sie ist , sehen Sie hier Eine Beispielrechnung:1 hauptamtlicher Berater kostet Sie in Festanstellung bei 40 Wochenstd. nach TVÖD incl. Personalkosten und Sozialleistungen ca. 55.000,- - 70.000,- Euro brutto.
Ich helfe Ihnen dabei 4 Mitarbeitern eine neue gesundheitliche Perspektive zu geben und Ihrem Unternehmen mit Ihrem Know-How zu erhalten. Dann hat sich die gesamte Investition in meine Arbeit auf das ganze Jahr gerechnet schon gelohnt.
Das ist er! Ihr Kontakt!
Tipp des Monats
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Das Hauptziel aufschreiben und in der Brieftasche tragen
Schreiben sie sich doch einmal Ihr wichtigstes Hauptziel auf eine Moderationskarte und stecken sich dieses in ihre Brieftasche.
Dann lesen sie sich jeden Tag dieses bedeutende Hauptziel in ihrem Leben einmal durch.
Beurteilung des gesagten und Konsequenz ziehen und mitteilen
Schlußkontakt
Führungskräfte, Management und dessen Probleme
Die 6 wichtigsten Hinderungsgründe von Führungskräften im Umgang mit auffälligen Mitarbeitern?
Nach meiner langjährigen Erfahrung geht es dabei immer um die gleichen Hinderungsgründe und Mechanismen.
- Zeitmangel
- Hiflosigkeit / Nichtwissen
- Angst vor einer Offenlegung einer möglichen Führungsschwäche
- falsch verstandene Freundschaft und Kollegialität
- problematische Konstellation in der linearen Hierarchie
- Angst vor Kritikgesprächen und daraus resultierende Demotivation
Diese Schlösser gilt es alle zu öffnen. Denn was benötigt der gesundheitsgefährdete Mitarbeiter und Kollege am dringendsten ? Schnelle und klare Ansagen.
Und sollten Sie in ihrem Betrieb über das Glück verfügen ehrenamtliche betriebliche Suchthelfer oder kollegiale Berater zu haben sind diese leider auch in der Gesprächsführung trotz umfangreicher Helferschulung oft überfordert. Und ich weiß wovon ich spreche.
Entscheidend sind die Kritikgespräche oder die wertschätzenden Konsequenzgespräche wie ich ich sie gerne zu nennen pflege.
Hier biete ich Ihnen ganz besonders fachliche Qualifizierung und Konfliktlösung an. Das innerbetrieblich so despektierlich genannte "sog. Sprit schnüffeln" durch andere Kollegen und betriebliche Helfer entfällt dadurch völlig.
Das ist einer der wichtigsten Vorteile überhaupt durch meine Arbeit als externer Berater. Und dadurch ist später auch eine optimale Versorgung und Nachsorge zur Reintegration in die betrieblichen abläufe gewährleistet.
Und last but not least setze ich natürlich auf allumfassende Kooperation aller beteiligten betrieblichen Gruppierungen. Denn Lebenskrisen benötigen alle zur Verfügung stehenden Ressourcen.
Konkrete Schritte zum Umgang mit Sucht, Alkohol, Tabletten
Suchtprobleme am Arbeitsplatz kosten viel Geld und Ressourcen.
Leider wird viel zu häufig weggeguckt im betrieblichen Alltag und den betroffenen Mitarbeitern und Führungskräften nicht bei der Bewältigung des Problems geholfen.
Welche konkreten Schritte können gegangen werden?
Ein Seminar in dem Fragen über Ursachen, Symptome und Möglichkeiten der Behandlung einer Sucht Inhalt sind.
Eine Ideenbörse zur Erarbeitung von Vorschlägen zur Suchtbekämpfung im Betrieb.
Alkoholfreie Kantine ist selbstverständlich und auch wenn Gäste kommen ist Alkohol in der Bewirtung tabu!
Einsatz von SOZ-MOBIL-Berater Christoph Simon. Ich unterstütze zeitnah bei Suchtproblemen durch qualifizierte Beratung und Coaching. Und natürlich bei anderen privaten Schwierigkeiten, die oftmals mit Sucht, Alkohol und Tablettenkonsum als Bewältigungsstrategie einhergehen. Das ganze natürlich absolut vertraulich.
Gezieltes Angebot und Durchführung von erprobten Programmen zur Trinkmengenreduzierung.
Gezielte Kontaktaufnahme und Zusammenarbeit mit Fachkliniken, um zeitnahe Versorgung sicherzustellen.
Die Konsequenz wird sein:
¶ Sucht ist kein Tabuthema mehr.
¶ Fehlzeiten werden sinken.
¶ Führungskräfte sind bestärkt und selbstsicherer.
Und immer wieder bedenken, dass 3% aller Arbeitnehmer in Deutschland schon von Sucht betroffen sind und mind. 5% aller Arbeitnehmer Tabletten, Alkohol und was es sonst noch so gibt missbrauchen. Das erklärt den großen volkswirtschaftlichen Schaden.
So können Sie Kontakt aufnehmen, wenn Sie Fragen haben:
Leitfaden für Führungskräfte im Mitarbeitergespräch
Alkohol am Arbeitsplatz - Wie Sie Mitarbeitergespräche erfolgsorientiert und richtig führen
Erstes Mitarbeitergespräch:
Das erste Mitarbeitergespräch führen Sie mit dem betroffenen Mitarbeiter unter vier Augen. Dabei ist die Vertraulichkeit ganz wichtig. Bestätigen Sie das ganz besonders. Dem Mitarbeiter wird damit die Möglichkeit gegeben, das beanstandete Verhalten zu ändern, bevor es aktenkundig wird.
Alle konkret benennbaren Verhaltensweisen, die auf eine Suchtgefährdung (keinesfalls von Sucht oder Abhängigkeit sprechen) hindeuten, halten Sie parat und sagen Sie dem Mitarbeiter diese klipp und klar.
Zudem nennen Sie alle Verhaltensweisen, die benennbar sind, welche dem Arbeitsprozess nicht zieldienlich sind, und diesen nicht unterstützen.
Sie müssen wissen, dass der Mitarbeiter das Recht hat, zu jedem Gespräch ein Personalratsmitglied (Betriebsratsmitglied) hinzu zu ziehen. Wenn Sie im Vorfeld die absolute Vertraulichkeit garantieren, haben Sie gute Chancen, dass der Mitarbeiter darauf verzichtet.