Mit der Glücklicher - Nichtraucher - Methode innerhalb von 24 Stunden mit dem Rauchen endgültig aufhören. Das 5-Stunden-Raucherentwöhnung-Seminar, welches sich wirklich lohnt
Geboren: 26.11.1957 in Bonn (doppelter Schütze, Mond im Wassermann)
Abschlüsse und Fort- und Weiterbildung
Diplompädagoge 1991 Gesprächsführung nach der Social Functioning-Methode v. Eugene Heimler 1992/1993 Delphinstrategien-Management in chaotischen Systemen 1995 NLP-Practioner, NLP-Master, NLP-Lehrtrainer (DVNLP) 1993-1998 Ericksonsche Hypnosetherapie -Ausbildung (MEG) 1996 Ausbildung in PhotoReading 1996-1998 Abschluß in Weiterbildungsmanagement (TU-Berlin) 1997 Systemischer Supervisor (SG) 1998 Systemisches Coaching- u.Organisationsentwicklung 2000 Organisationsaufstellungen b. Dr. Gunthard Weber 2000 Ausbildung zum EKT/AKT.Trainer (kontrolliertes trinken) 2002 Ausbildung zum System-Coach (J.A. Petersdorf) 2004 Ausbildung im Astro-Polarity-Institut
bei Johannes Peter Hensel 2005/06 Ausbildung in EFT-Emotional Freedom-Techniques Level II 2006/7 Ausbildung zum Wing-Wave-Coach 2007 Ausbildung in ED x TM (n. F.Gallo) 2008 am Institut für
Prozessorientierte Kinesiologie
Ausbildung zum RauchFrei-Trainer am IFT in München (2008)
Ausbildung zum Trainer Glücklicher Nichtraucher bei Lutz Mehlhorn (2008)
Berufserfahrung Leitung einer Speditions-/Umzugabteilung 1983 - 1986 Angestellter im Erziehungsdienst Drogentherapiezentrum Berlin 1987 - 1992 Dipl.Soz.-Pädagoge b. Drogentherapiezentrum Berlin 1992 - 1994 Dipl.-Sozialpädagoge Pinel gGmbH 1994 - 1995 Selbständiger Trainer und Berater:betriebliche Suchtarbeit zu
den Themen Alkohol und Drogen, Führungskräfteschulung, Coaching, Supervision, systemische Organisationsaufstellung, Moderation,
Ziele erreichen usw. von 1994 bis heute Suchtreferent Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) 1995 bis 2007 Team-Koordinator b. K.i.K. e.V. - Kontakt im Konflikt seit 1997 - 2000 und von 2002 - heute
Entdecken sie die Kunst Konflikte schnell und effektiv zu lösen
Konfliktmanagement im Team - Konfliktmanagement in Supervision und Coaching
In der Supervision hat man es häufig mit Konflikten vielfältigster Art zu tun.
Dazu zählen auch innere Konflikte, die ein Mensch lange vor sich herschiebt und verdrängt. Solange bis es richtig weh tut.
Dazu ist es sehr nützlich einen Positionswechsel so häuig wie es nur geht einzuführen.
Hier die Kurzanleitung dazu:
Wie gelingt mir ein schneller Positionswechsel im Konflikt? Bei stark verhärteten Fronten ist es außerordentlich schwierig, die Konfliktparteien zu einem Perspektivwechsel zu animieren.
Die Konfliktparteien werden aufgefordert, jeweils aus Sicht der anderen Partei auf Flipcharts folgende Satzanfänge zu vollenden: "Ich, Name, fühle mich.../wünsche mir ..../befürchte ....".
Besteht die Konfliktpartei aus mehreren Personen, werden die Sätze in einer Gruppenarbeit in Form des Brainstormings entwickelt. Dabei werden die Beteiligten ausdrücklich ermuntert zu spekulieren. Einzige Bedingung dabei: auf einfühlende Weise sollte das geschehen.
Durch das vorgegebene Satzschema ("Ich ..." statt "Er ...") ist ein Urteilen über die Person, anstelle des aus ihr heraus Sprechens nicht mehr möglich. Die Aufgabe des Supervisors ist es, durch Nachfragen dafür zu sorgen, dass echte Interessen und Bedürfnisse und nicht lediglich Positionen genannt werden.
Dieses Modell ist vergleichbar mit der Arbeit der drei Wahrnehmungspositionen aus dem NLP.
Die entstandenen Sätze werden jeweils vorgetragen und die Angesprochenen bekommen die Möglichkeit, sich zu äußern, einige Nennungen besonders hervorzuheben und andere zu streichen.
Lassen sie sich überraschen wie gut das funktioniert
Systemische Supervision Berlin - Coaching Berlin - Lösungsorientierung - Was ist das?
Im Brennpunkt steht die Lösung - Lösungsorientierung in Supervision
Die gezielte Auseinandersetzung mit Lösungen in Therapie, Beratung und Consulting ist den Leuten um den vmittlerweile verstorbenen Steve de Shazer zu verdanken.
Dabei gehen die Ideen noch weiter zurück und wir landen dann bei Milton Erickson dem wohl besten Hypnosetherapeuten den die Welt bisher hatte.
In den verschiedenen systemischen Schulen die somit ihre Auswirkung auf Supervision und Coaching haben wird mit Lösungen als Antwort auf menschliche Problembeschreibungen unterschiedlich gearbeitet.
Was zeichnet Lösungsorientierung aus?
In der von mir praktizierten Form beziehe ich mich bei lösungsorientierter Haltung in Supervision und Coaching an den Vorgaben der "Milwaukee-Gruppe" um Steve de Shazer und Insoo Kim Berg.
Suche nach Standardverschreibungen bzw. Türöffnern
die Überzeugung des Supervisors das Problemlösung am schnellsten und sichersten erreicht wird, das man sich von Beginn an auf die Lösung und nicht das Problem konzentriert - das sog. "Milwaukee-Axiom"
die Beobachtung auf das richten was gut funktioniert
die Kunden in ihrer Phantasie zu beflügeln die Änderungsmöglichkeiten zu sehen - die sog. Crystall-Ball-Technique
die meiste Arbeit liegt beim Kunden
Lösungen konstruieren statt Probleme analysieren!
Der Grundgedanke das Problem und Lösung nichts miteinander zu tun haben - Beispiel:"Wenn ich andauernd und immer wieder mit dem Chef aneinander gerate weiss ich noch lange nicht wie ich das bekomme was ich haben will."
es kann immer mehr als eine Lösung geben - daher geht es mehr um die Konstruktion von Lösungen
nicht das "Türschloss untersuchen", sondern "Türschlüssel finden"
Hier als Beispiel meine Checkliste einer Lösungsorientierten Sitzung angelehnt an Fragen des Milwaukee-Axioms in Supervision und Coaching
Supervision - 1. Stunde
Was bringen Sie heute für ein Anliegen ein? - Zuhören und positiv konnotieren
Anteile der Wunderfrage: Angenommen ein Wunder passiert: Was wird das Erste sein, das morgen früh anders ist? (Blick in die Kristallkugel)
Wie geschieht das?
Gibt es Zeiten, in denen Teile des Wunders schon stattfinden? - Wie geschieht das? (in aller Regel gibt es diese sog. Ausnahmen immer)
Auf einer Skala von 1-10 Richtung Wunder
a) Wo stehen Sie heute?
b) Was wäre ein kleines Zeichen, dass Sie auf dieser Skala um einen Punkt nach oben rutschen? (ein kleines Ziel finden und formulieren)
c) Wie bereit sind Sie dies zu tun ....ebenfalls auf einer Skala von 1-10 erfragen (die Motivation das zu tun) - denn es gibt bekanntlich nichts gutes, es sei denn man tut es.
Den Fokus verändern - "Gibt es sonst noch etwas?"
Supervisor fasst alles zusammen:
a) Komplimente machen über die gute, konstruktive Zusammenarbeit und das Bemühen
b) Anerkennung geben über die geleistete Arbeit
c)Verbindungen herstellen
d) Hausaufgabe aufgeben
Ende der Sitzung.
So oder ähnlich läuft eine erste Sitzung in Supervision und Coaching ab bei einer stark lösungsorientierten Grundhaltung.
Mit der Zukunftswerkstatt zu neuen Ideen und Visionen in der betrieblichen Arbeit.
Wie Sie mit der guten alten Zukunftswerkstatt neue Ideen, Visionen, kreative Ergebnisse, Erfolg und Nachhaltigkeit in Veränderungsprozessen erzielen.
Zukunftswerkstätten Der Begriff "Zukunftswerkstatt" kennzeichnet eine Methode, mit deren Hilfe eine Gruppe zwischen 12 und 30 Personen strukturiert durch einen kreativen Problemlösungsprozess geführt werden kann. Die Methode wurde von Robert Jungk in den späten 60er und 70er Jahren entwickelt, um basisdemokratische Konzepte innerhalb der Bürgerbewegungen unter Einbeziehung aller Beteiligten und gleichzeitig strukturiert und zielorientiert voranzutreiben.
Der Ansatz führt von einer Bestandsaufnahme - also von dem, was verändert werden soll - über eine Phase der Ideenfindung bis hin zur Umsetzungsplanung der erarbeiteten Ansätze. Je nach Gruppengröße werden die Ergebnisse in den einzelnen Phasen zunächst in Kleingruppen erarbeitet und schrittweise im Plenum zusammengeführt.
Der Ablauf der Phasen im Einzelnen:
Beschwerde- und Kritikphase • Sammeln von Kritikpunkten • Kritikpunkte im Plenum rubrizieren • Kritikrubriken präzisieren durch Beispiele • Kritikrubriken nach Interesse auswählen
Verwirklichungs- und Praxisphase • Präzisieren der Utopien • Forderungen aufstellen • Präzisieren von Beachtenswertem • Projektumrisse erarbeiten • Weiterarbeit vorbereiten
Effekte von Zukunftswerkstätten:
Demokratisierungseffekt: Die Teilnehmenden arbeiten gleichberechtigt und konstruktiv miteinander. Jeder wird mit einbezogen. Das Selbstwertgefühl wird gestärkt und vielfach findet sich der Mut, eigenverantwortlich aktiv zu werden.
Lerneffekt: Personen aus unterschiedlichen Bereichen und mit unterschiedlichem Erfahrungshintergrund finden zu einer vorurteilslosen Zusammenarbeit. Alle Teilnehmenden profitieren von einem fortwährenden Austausch von Erfahrungen, Kenntnissen und Ideen.
Synergieeffekt: Die Arbeit in Kleingruppen führt zu Ergebnissen, die durch jeden allein so nicht erreicht worden währen. Durch unterschiedliche Erfahrungen der Beteiligten kommt das gesamte Potential der Gruppe zum Tragen.
Motivationseffekt: Die offene Vorgehensweise ermöglicht es, sich einzumischen. Die Beteiligten identifizieren sich mit den Ergebnissen der Werkstatt, werden selbst initiativ, übernehmen Verantwortung und gehen Verbindlichkeiten ein.
Kreativitätseffekt: Das ungewöhnliche Arbeiten in der Zukunftswerkstatt ist gekennzeichnet durch das Sich-Lösen aus eingefahrenen Bahnen und Sich-Einlassen auf ungewohnte Situationen. Das wirkt auf die Beteiligten befreiend. Durch das Entwickeln von neuen Ideen und Phantasien werden neue Perspektiven entdeckt.
Feedback brauchen wir ständig. In der Supervision ganz besonders. Die Teilnehmer und der Supervisor benötigen die direkte Rückmeldung darüber, wie Interventionen wirken, ankommen und wahrgenommen werden. Darüber hinaus stärkt direktes Feedback die Kommunikation aller am SV-Prozess Beteiligten.
Da Feedback in der Regel eher verbal orientiert ist und Moderationswände mit der Möglichkeit zu punkten nicht immer gegeben sind - habe ich hier eine von mir bevorzugte Methode Feedback zu geben. Kann jeder und ist auch von Teams zur Intervision und an Teamtagen leicht und easy umzusetzen.
Gruppeneinblick - Feedback visualisiert
Alle sitzen im Kreis; ein Ball oder etwas ähnliches markiert den Mittelpunkt. Alle nehmen einen kleinen, persönlichen Gegenstand (Ring, Schlüsselbund, Kugelschreiber....) zur Hand. Jemand formuliert das Thema, um das es geht, in eine Frage, die eine skalierbare Antwort zulässt, also etwa:
* "Wie zufrieden bin ich zurzeit mit dem Klima unter uns?" * "Wie gewinnbringend ist dieser kleine Workshop bisher für mich?" * "Wie motiviert bin ich zurzeit für meine Mitarbeit hier?" * "Wie wichtig ist mir die Verbesserung meiner Kommunikation?" * "Wie sehr bin ich zurzeit bereit von dem hier angebotenen etwas in meiner Gruppe auszuprobieren?" * "Wie sehr bringt mich das bisher Gesagte zum Nachdenken?" * usw., usw.
Wenn eine Frage gestellt ist, denken sich alle eine Linie (Skala) zwischen dem eigenen Platz und dem Mittelpunkt und legen ihren kleinen Gegenstand auf diese gedachte Linie: Je mehr Du die Frage bejahst, umso dichter an der Mitte liegt der Gegenstand. Wenn ich also sehr zufrieden bin mit dem derzeitigen Gruppenklima, dann lege ich meinen Gegenstand ziemlich weit in die Mitte, sonst lasse ich ihn näher bei mir. Dieses Hinlegen soll möglichst gleichzeitig von allen erfolgen. Damit ist der psychologische Effekt der Häufung, der durch Vorganben entsteht minimiert. Jetzt ist der Gruppentrend als Bild erkennbar.
Jetzt kann entweder jeder der etwas sagen will zu seinem Gegenstand sprechen, oder die anderen phantasieren darüber, wie es kommt das der Gegenstand der anderen da liegt wo er liegt.
Hat eine gute Wirkung und ist ideal um Muster zu unterbrechen.
systemische Supervision / Eröffnung von Supervision / Kennenlernen
GRAFFITY
1. Name:
2. Am besten wäre es wenn ......
3. Am meisten befürchte ich, dass .......
4. Ich glaube, hier kann ich .....
5. Ich würde die Sicherheit haben es zu tun, wenn ......
Bitten tragen Sie stichwortigartig ein, was Ihnen zu den geltenden Aussagen einfällt.
Wenn das Arbeitsblatt vollständig ist kann der Supervisor erfragen was denn jeder zu Papier gebracht hat und erhält so schon relativ schnell Informationen darüber welche "Fettnäpfchen" er denn anfassen muss, um möglichst schnell entlassen zu werden. Das ganze kann dann natürlich auch wunderbar aufgehängt werden und steht somit ganz toll visualisiert zur Verfügung.
Neutralität im systemischen Arbeiten ist eines der wichtigsten Kriterien.
Ein Supervisor oder Coach, der gewissermassen seine Neutralität verliert (so es sie denn gibt), ist im systemischen Denken nicht mehr so nützlich für ein Team oder einen Kunden.
Jürgen Wippich schrieb einmal in seinem Buch "Denk nicht an BLAU, dass auch Supervisoren und Coaches, welche sich einem Dachverband zuordnen und dort Mitglied werden, nicht mehr frei sind in Ihrem Handeln.
Sie sind in Ihrer Beraterfähigkeit genauso eingeschränkt, wie der Anfänger in diesem Geschäft, der sich in seinen Ängsten etwas falsch zu machen, stur an Theorien und Regeln festhält, die außerhalb seiner Person liegen.
Der Preis ist die Einbuße des intuitiven, ganz an dem Kunden (Team) orientierten arbeiten.
Die Mitgliedschaft in irgendwelchen Dachverbänden macht unfrei. Ich weiß schon ziemlich genau, wieso ich kein großer Freund solcher Vereinigungen bin. Sie schränken einfach ein und erhalten sich selbst durch Regeln und Vorgaben.
Ich habe Jürgen Wippich leider nie kennen gelernt. Seine Bücher sind jedenfalls große Klasse und er war wohl einer der ersten, die den Begriff des NLP umwandelten in systemischeres Arbeiten. Er nannte sein Konzept NKS und brachte den Gedanken der Neurokybernetik schon früh ein.