15 Tipps zur magischen finanziellen Freiheit
Es ist für die meisten Menschen beruhigend genügend Geld zur Verfügung zu haben. Nichts ist unangenehmer und schädlicher für persönliche Weiterentwicklung als das ständige "Sorgen um Geld machen".
Es ist ja landläufig bekannt, dass negative Gedanken weiteres "negatives Erleben" anziehen.
Darum erhalten Sie hier hier 15 Tipps, mit denen Sie bei konsequenter Umsetzung finanziell freier und erfolgreicher werden. Dies sind alles vielmals erprobte Tipps aus meiner Praxis als Geldcoach. Viel Spaß beim Umsetzen wünsche ich allen:)
Tipp 1: Entfernen Sie alle Ihre Geld-Blockaden
Das Geld mag es im Allgemeinen gerne, wenn wir uns nette und angenehme Dinge leisten. Das Geld hat dann das Gefühl es tut etwas wertvolles mit seiner Energie.
Und freuen Sie sich darüber was Sie erreicht haben. Für das Geld macht es nämlich keinen Unterschied ob Sie 1.000.000 Euro oder 100 Euro auf Ihrem Konto haben. zu oft verschieben wir das, was wir uns wünschen in die Zukunft. Bedanken Sie sich bei den 100 Euro in Ihrem Geldbeutel, als wie Sie es bei 100.000 Euro täten. Aber bedanken sie sich bitte richtig. Wenn es stimmt, dass Geld Energie ist (und davon gehe ich aus), ist es sehr sinnvoll diese Energie über Dankbarkeit zu verstärken. Dankbarkeit liegt von der energetischen Schwingung nach den Studien von David Hawkins her bei 500 Bovis-Einheiten
Tipp 2: Entwickeln Sie finanzielle Gelassenheit
Das ist leichter gesagt als getan. Ich weiß. Jedoch auch im Moment wieder gibt es eine sehr gute Gelegenheit finanzielle Gelassenheit an den Tag zu legen.
Ich rede von der momentanen Weltwirtschaftssituation. Wenn Sie denken, dass die wirtschaftliche Lage schlecht ist, haben Sie recht.
Wenn Sie denken, dass es mehr Chancen derzeit gibt, haben sie recht.
Sie haben immer recht, in dem was Sie denken.
Geld mag es überhaupt nicht, wenn wir an Ihm kleben. Die Buddhisten nennen das "Klammern". Dann versucht sich das Geld zu befreien.
Sagen Sie sich täglich: "Geld ist wichtig. Ich mag es. Wenn es zu mir kommt ist es toll und wenn nicht kann ich auch damit leben. Ich arbeite und tue mein Bestes dafür, dass es sich bei mir wohl fühlt."
Klopfen sie es sich in Ihr energetisches System mit Hilfe effektiver Methoden zur nachhaltigen Stabilisierung.
Tipp 3: Fassen Sie Ihren Mut zusammen.
Ich weiß wovon ich spreche. Viel zu lange habe ich mich in einem Angestelltenverhältnis aufgehalten. Geld mag es, wenn wir Verantwortung übernehmen für uns. Schreiben Sie in Ihr Geld-Tagebuch ruhig mutige Sätze über sich selbst und über das Geld auf.
Sagen Sie zu sich selbst (nehmen sie, was Ihnen spontan einfällt):
"Ich kann Geld....",
"Ich lerne, wie Geld....",
"Ich habe Geld.....",
"Ich werde Geld...... haben",
"Ich werde Geld.....gehabt haben"
Tipp 4: Entdecken Sie alle Kernglaubenssätze und mentalen Barrieren über das Geld
Unsere Überzeugungen erschaffen und konstituieren unsere Wirklichkeit. Dem liegt das Gesetz von Aktion und Reaktion zugrunde. Was auch und gerade auf unsere ständigen Gedanken zutrifft.
Finden Sie darum heraus, was Sie in Ihrem tiefsten Innern über Geld wirklich glauben!
Führen Sie einmal folgende Satzanfänge zu Ende:
a) Geld bedeutet für mich....
b) Geld ist.....
c) Leute, die viel Geld haben sind.....
d) Wenn ich viel Geld habe, dann.....
e) Reich zu sein bedeutet.....
Am besten schreiben Sie das auf. Ohne lange Überlegung. Spontan und schnell. Das hat die größte Wirkung und ist am erfolgversprechendsten.
Tipp 5: Sprechen Sie immer von finanzieller Freiheit oder finanziellem Reichtum
Reden Sie auch nicht scheinbar so positiv daher, wie z. B. Finanzielle Unabhängigkeit. Sagen Sie das, was direkt damit gemeint ist. Niemand unter uns Menschen weiß ganz genau, ob wir ein Unterbewusstsein besitzen oder nicht.
Sollte es jedoch so sein, dass es einen "weisen Teil" in uns gibt, der maßgeblich unser Handeln bestimmt und der 1:1 versteht was wir den ganzen Tag so sagen, dann braucht es eine positive Kommunikation mit ihm. ich gehe davon aus, dass wir einen solchen weisen Teil besitzen.
Tipp 6: Machen Sie eine finanzielle Diät.
Jeder neue Ansatz auf dem Gebiet der Geldvermehrung beginnt zunächst mit der Reduktion auf das Allernotwendigste. Vergleichen sie es mit dem Abnehmen. Jemand der dick ist, hat zu viel Energie angesammelt, die er nicht mehr verwerten kann. Genauso ist es mit dem Geld.
Wer zuviel an vermeintlich Bedeutsamen angesammelt hat, (Versicherungen, Tageszeitungen, Bücher, Auto, zu große Wohnung usw.) schleppt Energie mit sich herum, die er nicht nutzt.
Das mag das Geld überhaupt nicht. Verstehen wir uns nicht falsch! Das Geld hat nichts gegen Wohlstand, aber es mag keine Energieverschwendung.
Machen Sie darum zu Beginn eine finanzielle Diät!
Wenn sie nicht wissen wie das geht, mailen sie mich an: christoph.simon(at)t-online.de
Ich sage Ihnen was Sie tun müssen.
(wird fortgestezt)