Donnerstag, 4. Dezember 2008

Millionär sein, bevor man überhaupt Millionär ist..

Als alter NLP-ler glaube ich fest daran, daß wir unsere Realität in unserem 1,5kg schweren Denkapparat (sprich: Gehirn) ständig dauerhaft konstruieren.

Wenn dem so ist (und da gehe ich wie gesagt mit 100-%iger Sicherheit von aus), dann macht es doch großen Sinn dauerhaft, oft und sehr häufig in den angenehmen Millionärs-Fühl-Zustand hinein zu gehen oder sich hinein zu treiben lassen, den du gir doch hoffentlich erwünschst.

Also - Nimm`die Körperhaltung eines Millionärs ein. Jeden Tag! Oft! So oft es geht! Noch öfter! Nimm`eine Körperhaltung mit der dazugehörigen körperlichen Bewegung ein. Täglich! Wie würde sich ein Millionär bewegen? So, wie Du? Oder anders? Laufe duch deine Wohnung in dieser sagenhaften Millionärshaltung! Let it flow...:)

Dein Gehirn braucht Training! So wie du Bücher vielleicht jeden Tag liest, brauchen dein Denkapparat und deine Muskulatur und deine intelligenten Zellen jeden Tag den Millionärs-Schub:)

better Coaching:)


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Herzliche Grüsse aus Berlin
Ihr Geldcoach Christoph Simon
"Geld liebt glückliche Menschen."

Dienstag, 2. Dezember 2008

Die Flucht in Staatsanleihen

Die Staatsanleihen der USA und des vereinigten Europa notieren auf Rekordtief. Ich habe in den vergangenen Tagen in der Spekulation auf einen steigenden Bund Future sehr davon profitiert. Doch, es ist so wie Thomas Grüner in seinem Beitrag schreibt www.wallstreet-online.de/nachrichten/nachricht/2636973.html
Zu extrem niedrigen Zinsen kaufen Investoren vermeintliche Sicherheit von den USA und Europa. Auf Dauer wird das nix bringen.
Das hat Warren Buffett schon richtig erkannt. Ergo, werden Sachwerte wie Aktien eine Renaissance erleben. Daran führt kein weg vorbei.

better Coaching:)
Christoph


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Christoph Simon

Dienstag, 24. Juni 2008

Viermal im Jahr Urlaub machen

Ein extremer Reichtumsbeschleuniger. Viermal oder noch mehr im Jahr Urlaub machen. Das Geschenk der Natur dieses wundervollen Planeten annehmen.

Oder wie Tim Ferriss vielleicht sagen würde. Für 1-6 Monate eine Mini-Ruhezeit nehmen.


Das ist wahrer Wohlstand.

ein tolles Halbfinale und fette Beute und viele tolle Urlaube wünsche ich,
Christoph

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Ihr Geldcoach Christoph Simon
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Donnerstag, 19. Juni 2008

Schau nicht so sehr auf das Problem....,

sondern schau mehr auf die Beziehung. Soll heißen: "Schau nicht so sehr auf Geldmangel, Schulden, Investitionsprobleme, ungenügenden Geldfluß, sondern schau mehr auf die Beziehung zum Geld."

Wie ist deine Beziehung zu Geld? Wie geht es dem Geld mit Dir? Was würde es sagen, wenn es reden würde?

Das sind die entscheidenden Fragen zur Verbesserung von symptomatischen Geldbeschwerden, wenn wie Paul Watzlawicks Axiom für wahr nehmen (und das tue ich).

In meinen Geldseminaren könnte man sich davon überzeugen.

gute Fragen, gute Beziehung zum Geld und wie immer fette Beute...

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Ihr Geldcoach Christoph Simon
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Mittwoch, 18. Juni 2008

Astrologisch gesehen ist heue Crash-Gefahr.

Heute ist Vollmond. Und dieser ist extrem angespannt. Pluto, Mars und all die wilden Gesellen. Die Sonne hat es heute nicht leicht und der Mond ist leicht depressiv.
Also, kein Tag zum Jubilieren.

Jedenfalls nicht an der Börse.

Ob denn heute abend Russland oder Schweden jubeln ist jetzt noch nicht klar. Obwohl! Gegen Holland werden Sie wohl auch schnell depressiv.

Good Luck und fette Beute im Sommer. Und das ist ja an der Börse gar nicht so leicht....

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Montag, 16. Juni 2008

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Das Traumalbum

Die Story mit dem Traumalbum ist schon sehr alt. Ein Journal der Träume anlegen geht einher mit dem Gedanken, dass wir als Menschen doch ziemlich visuell im Leben unterwegs sind.

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Damit sich die Aufmerksamkeitsfokussierung auf das Gewünschte steigert, ist es sinnvoll sich ein Album anzulegen, in das all das eingeklebt wird, was man so haben, werden, sein will. Das ganze Schöne dieser Welt und noch viel schöner.

Und dann kommt der Clou! Weil, das tun dann die wenigsten meiner Erfahrung nach.

Schau es Dir jeden Tag an! Ganz, ganz wichtig!:) Jeden Tag einen Blick auf die schönen Dinge riskieren. Das ist echter Fokus.

Es gibt eine tolle Geschichte zum Traumalbum in einem der ersten Bücher der Hühnersuppen-Reihe.



Da ist die Rede von einer Frau (wie im Märchen), die nichts hatte am Anfang und schließlich mit Hilfe ihrer klaren Visualisierung und der Hilfe ihres Traumalbums zu einer Traumhochzeit, ihrem Traummann, Diamanten und einer Insel (oder so was ähnliches) kam. Jedenfalls ist die ganze Story sehr motivierend.

Also, was kostet die Welt? Ein Album voll mit all deinen Träumen. Doch, achte um was Du bittest, du könntest es bekommen und dann musst du damit zurecht kommen.

gute Woche und fette Beute und viele Träume:)


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Sonntag, 15. Juni 2008

Milliarden machen

Wäre doch saugeil. gell? Ich weiß nicht mehr wo ich es her habe.....

Die Frage: "Wie man am besten Brötchen backt", beantwortet am besten der Bäcker.

Die Frage: "Wie man Millionen macht..", beantwortet am besten der Milliardär.

So einfach Sätze finde ich immer wieder genial. Vielleicht war es doch von Donald Trump? Ich weiß nicht. Könnte aber sein.
Donald Trump war zwar bisher nicht mein Vorbild, aber ich weiß, dass er richtig gut mit Immobilien ist.

Machen wir es wieder ein wenig kleiner, obwohl das Unrealistische ja oft am besten ist.
Also; "wie man hunderttausende von Euros macht", beantwortet am besten der Millionär.
Das kannst Du ja auf alles anwenden, was Du gerade im Leben manifestieren willst.

Die Leitfrage lautet für sGeldcoaching somit: "WAS WÜRDE JEMAND DER MILLIONÄR IST, TUN?
und nicht fragen, was muß ich tun, um Millionär zu werden. Diese Fragestellung hat lange nicht so viel Kraft.
Und natürlich zunächst schriftlich oder ins Diktiergerät sprechen.

gute Woche und fette Beute,
Christoph


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Dienstag, 3. Juni 2008

Die 5 G-Formel von Roy Martina

Roy Martina hat meiner Ansicht nach eine schönere Variante der alten klassischen Werbe-Formel:
Pride, Pleasure, Profit & Peace gefunden. Nicht das diese Vierer-Kette :) schlecht wäre. Nein, im Gegenteil. Ich persönlich finde sie einfach nur ein wenig unspezifisch.

Roy Martina, der Hardcore-Klopfer, hat finde ich mit den 5 G´s eine umfassendere Beschreibung der Power-Erfolgskette benannt.
Die 5 G´s lauten:

  • gesund sein
  • glücklich sein
  • geliebt werden
  • geniessen
  • Geld haben (Erfolg)
Da ist alles drin, um was es im Leben geht. Vielleicht fehlt noch ein wenig die spirituelle Komponente. Deshalb würde ich die 5 G´s erweitern auf

  • geistige Genesung
So sind es nun die 6 G´s. Ab sofort.

Wer mehr wissen will zu Roy Martina geht auf seine Website.

beste Grüße aus dem sonnigen Berlin und wie immer fette Beute,

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Sonntag, 18. Mai 2008

Lernst Du das Geld lieben, lernst Du die ganze Welt lieben...

Wie das, fragst Du dich vielleicht? Geld lieben = die ganze Welt lieben.
Mit all Ihren Aspekten. Gut und schlecht sind sowieso nur Schöpfungen deines persönlichen Wertesystems.
Wenn es stimmt, dass sich jedem Teil dieser Welt alles andere spiegelt (Gesetz der Holographie), dann ist das Geld lieben lernen gleichbedeutend mit sich selbst liebevoll umgehen und natürlich auch mit allen anderen Menschen auf diesem Planeten.

Vielleicht wirst Du jetzt sagen, dass Geld zu lieben doch total leicht ist. Denn, wer will nicht mehr Geld in seinem Leben haben? Ich denke, die wenigsten.

Doch Geld besitzen zu wollen ist etwas völlig anderes als Geld zu lieben. Dazu bedarf es einer völlig anderen Haltung, anderen Fähigkeiten und anderen Verhaltensweisen und natürlich völlig anderen Core-Beliefs.

schönen Sonntag und natürlich fette Beute für die kommende Woche - innen wie aussen :)

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Freitag, 16. Mai 2008

Ist es in ordnung, Geld dafür zu nehmen, daß man Gutes tut?

Das ist eine von 13 Fragen die der Bestseller-Autor Neale Donald Walsh aufschrieb und Sie an Gott stellte. Das ganze ist dokumentiert und niedergeschrieben in Gespräche mit Gott Bd. I.

Was meint Ihr? Kann man/ich in dieser Welt heilerisch tätig sein und trotzdem wohlhabend sein? Ist das möglich oder schließt sich das von vorne herein aus? Anscheinend hat dieser Mann noch weitere 100 Fragen. Und Gott meint dazu, dass es völlig o.k. ist solche Fragen zu stellen.
Na, das hätte mich auch gewundert, wenn er nein gesagt hätte.

Aber zurüchk zu der Frage. In unserem Kulturkreis sind wir zumeist alle in christlichem Glauben erzogen. Jedenfalls sind wir in einem starken morphogenetischen Feld des Christentums. Das prägt. Viele denken Geld ist schlecht. Natürlich nicht bewusst, jedoch tief innen drin.

Darum werden auch viele Ihr Geld schnell wieder los oder kommen erst gar zu nichts.

Doch was denkt Gott darüber? Was meint Ihr? Würde mich über Antworten freuen.

schönes WE und immer fette Beute. Börse läuft derzeit ganz gut.

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Donnerstag, 24. April 2008

Russlands Verbraucher sind die Retter unserer Volkswirtschaft

Russlands Verbraucher sind unsere Rettung. Wie ich gerade in einem Bericht der Financial Times lese wird der russische Markt in 2 Jahren die Kapazität von Great Old Britain haben und in 7 Jahren die von Deutschland.

Vorausgesetzt der Ölpreis bleibt hoch und die Rohstoffe boomen noch eine Zeit lang. Russland ist eben reich an Rohstoffen. Die Wachstumsrate der Milliardäre liegt derzeit jährlich bei 40%. Wow:)

Ergo scheint es keine schlechte Idee zu sein á la longue russische Aktiengesellschaften zu kaufen. Die verdienen ja da dran, oder habe ich da was nicht richtig verstanden?

eine gute Woche und fette Beute im derzeitigen Short Squeeze und natürlich noch weit darüber hinaus,

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Ihr Geldcoach Christoph Simon
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Samstag, 12. April 2008

Das Geld riecht die Angst

Als Geldcoach und Seminarleiter in meinen Geldseminaren sage ich zu Beginn immer etwas zu meinen persönlichen Geldprinzipien.
Es ist ja nicht jeder von uns mit dem Prädikat eines Adelstitels oder im morphischen Feld einer angesehenen Kaufmannsfamilie augewachsen.

Das erleichtert die Geldmagie natürlich ungemein. Dann finde ich immer wieder zu dem Satz: "Geld kann die Angst und den Angstschweiß bei uns riechen." Ich bin persönlich ziemlich überzeugt davon, dass Geld dann einen großen Bogen um die Menschen macht.

Das ist für mich auch immer die absolut powervolle Erklärung dafür, dass Value-Investoren (Anleger) an der Börse die beste Geldmagie haben.

Was bedeutet das für den inspirierten Menschen, der seine Beziehung zum Geld verbessern möchte?

1. Es kommt zunächst nicht darauf an zu überlegen: "Wie kann ich mehr Geld verdienen?"

2. Es kommt zunächst darauf an: "Behandele dich selbst mit möglichst effektiven "Werkzeugen" und coache deine Angst in bezug auf Geld."

3. Und beginne dir die Frage zu stellen: "Wie kann ich mehr Spaß in meinem Leben haben? Und leb`auch noch was davon.

4. Spielen und Spaß haben ist ein gutes "Antidot" gegen Angst.

schönes WE, fette Beute, gute Bodenbildung usw.

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Dienstag, 8. April 2008

Das zweite G

Die GEDANKEN

Die Gedanken, die ich mir über die Börse mache sind entscheidend.

Habe ich einen Plan?
Habe ich eine Theorie?
Habe ich einen Plan?
Wie schätze ich die Zinspolitik der einzelnen Staaten ein?
Wie schätze ich die Entwicklung der Wirtschaft generell ein?
Welche Technologien werden bestimmend sein?
Habe ich eine grundsätzliche Idee zu Wirtschafts- und Finanzpolitik?
Was denke ich über die Politik der einzelnen Staaten?
Was denke ich über die Situation der kommenden 10 Jahre in etwa?

Und wenn ich diese Fragen mit einer Theorie untermauern kann, ist es sehr hilfreich zunächst daran festzuhalten, und erst wieder zu verwerfen, wenn es fundamentale Veränderungen gibt.

Das ist es glaube ich, was André Kostolany meinte, als er über Gedanken an der Börse schrieb?
Stellen Sie sich Fragen und machen Sie einen Plan. Die meisten Anleger folgen zu sehr Anbietern von Börsenbriefen und dergleichen.

schöne Woche und immer fette Beute...

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Mittwoch, 2. April 2008

Leidest Du noch oder klopfst Du schon?

Komisch! Ich komme immer irgendwie auf André Kostolany zurück. Ich weiß auch nicht wie das kommt?? Gerade in der jetzigen Baissephase an den Aktienmärkten (ausg. Brasilien) bleibe ich immer wieder am "alten Kostolany" hängen. Seine Freunde (zu denen zähle ich nun leider nicht) sollen ihn ja immer wieder liebevoll "Kosto" genannt haben.

Und ich frage mich immer wieder, in dem ich mich versuche in ihn hinein zu versetzen, was hätte er z.Zt. im TV gesagt im Interview? Vielleicht so etwas wie "Zuerst kommen die Schmerzen und dann das Geld" oder "Es kommt erstens immer anders und zweitens wie man denkt". Und ich frage mich derzeit: "Wie sieht das "fait accompli" aus? Von dem er ja häufig in seinen Büchern schreibt. Das was zur Wirtschaft und Lage der Finanzpolitik, Rezession ja oder nein usw. abgesondert wird, ist nicht mehr wichtig. Es wird einfach zum "Rauschen". Und hoppla di hopp steigen die Kurse. Wow! Ja, was genau kann dieses "fait accompli" sein?

Im Grunde meines Herzens wäre ich gerne ein ganz toller und großer Spekulant wie Kostolany. Das ist mir heute mit meinen 50 Jahren völlig klar. Und auch wenn ich es nicht werden sollte (wofür meine Sonne im 12. Haus stark spricht), finde ich die Vorstellung faszinierend und beschäftige mich daher auch weiter mit André Kostolany.

schöne Woche, beste Grüße und fette Beute in der derzeitigen Erholung.
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Donnerstag, 27. März 2008

The Long View

Der Dollar! Ich schrieb ja an anderer Stelle in diesem Blog einmal: "Vergesst mir den Dollar nicht."
Viele schreien ja derzeit, dass die amerikanische Notenbank FED sich selbst entlassen soll und das Ben Bernanke keine Ahnung von Finanzwirtschaft hat. Ich frage mich dann immer, wie denn jemand in so eine Position kommen konnte die FED zu leiten, wenn der so behindert sein soll?
Die FED ist ja immer noch die größte und einflussreichste Notenbank der Welt. Die Bank of Japan hat mit ihren ganzen Zinssenkungen in den 90-er Jahren und ihrer knallharten Deflations-Politik nicht annähernd diesen Einfluss auf die weltweiten Finanzmärkte gehabt, wie die massive Senkung der FED-Zinsen unter Greenspan von 2001-2003.

Man kann ja davon halten und denken was man will. Ob die Amerikaner nur im kommenden Jahrzehnt ihren Weltherrschaftsanspruch (wenn sie ihn denn überhaupt je hatten) verlieren werden, oder ob China der kommende Knaller sein wird (mit 0,0-Ahnung von Kapitalismus).

Der Dollar wird jedenfalls noch über viele Jahre hinweg, eine, wenn nicht gar die wichtigste Währung der Welt, bleiben.

Vergesst mir den Dollar nicht oder wie ich heute sagen würde: "Unterschätzt mir den Dollar nicht."

schönen Abend und fette Beute.......

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Mittwoch, 26. März 2008

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

sagte André Kostolany häufig. Und das der Spekulant Ideen hat, während viele einfach handeln, weil andere das vormachen. Die 4 G´s lauteten immer : Geld, Glück, Geduld und Gedanken.

1. Geld. - natürlich extrem wichtig. Aber hier ist damit gemeint, dass ich meine Anlagen auch in einer starken Baisse liegen lassen kann und es nicht abzuziehen brauche, weil ich iregndwelche Verbindlichkeiten bezahlen muss. Das bedeutet Geld zu haben, weil es mir die Freiheit gibt zu warten und nicht so sehr unter Druck zu kommen, wie jemand, der auf Kredit hantiert.

Wie sagt der Kölner: "Et hät noch imme jot jejange." Ich stelle mir in Zeiten wie diesen oft vor, was eigentlich André Kostolany getan hätte?

Demnächst mehr zu den 4 G´s, auch wenn dies hier ja eher ein Geldcoaching-Blog ist.

Ich sage ich in meinen Geldseminaren immer, dass die Börse die beste Geldbewusstseins-Schule der ganzen Welt ist.

schönen Tag noch und auch in diesen Tagen immer fette Beute.

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Dienstag, 25. März 2008

Sprich niemals schlecht über Geld - es kann dich hören!

Es geht nicht so sehr um die Frage: "Wie kann ich mehr Geld verdienen?" Ohne Zweifel ist das eine enorm wichtige Frage und ich stelle sie mir auch häufig.

Doch viel wichtiger zur Erlangung eines genialen Geldbewußtseins ist die Frage: "Wie kann ich mehr Spaß im Leben haben?" Darauf kommt es an.

Und genau dazu kannst Du dir jetzt eine Liste machen und innerhalb der nächsten 72 Stunden einen ersten Umsetzungsschritt tun, weil sonst dein KU-(Unbewusstes, niederes Selbst) denkt, du willst dich selbst verarschen.

Also, was gibt dir mehr Spaß im Leben? Just do it, wie die Nike-Leute zu sagen pflegen.

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Donnerstag, 13. März 2008

EFT hat enorme Power

Heute nur ganz kurz von mir wie wichtig es ist sein Geldcoaching in 4 Bereiche aufzuteilen und diese möglichst sauber abzuarbeiten.

1. Erfolgsblockaden bereinigen

2. Wohlstands-Bewusstsein

3. Das Gesetz der Anziehung

4. Überfluss für sich selbst in Anspruch nehmen

Nach meiner Erfahrung ist es wirklich sinnvoll sich mit allen Bereichen gleichmässig zu beschäftigen, um wirklich auch mental dem Geld die Möglichkeit zu geben leicht und völlig easy zu Dir zu fließen.

schönen Abend noch und wie immer fette Beute.


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Samstag, 8. März 2008

Jedes Land hat die Börsianer, die es verdient.

Ich will ja nicht gegen Rezession und so sagen. War eh klar bei einer inversen Zinsstruktur seit 2006. Eher ist es überraschend, dass sie so spät kommt. Und der Hype um die Rohstoffe wird zunächst wohl auch erst einmal ein Ende finden. Mir kann keiner erzählen, dass wenn die größte Volkswirtschaft der Welt in eine Phase der wirtschaftlichen Abschwächung geht bei allem Respekt für China und Indien, die in einer systemisch vernetzten Welt nicht auch diesen Weg früher oder später antreten. Wahrscheinlich merkt es nur noch keiner so richtig, weil diese Volkswirtschaften von einem so derartig niedrigen Niveau gestartet sind, dass es einfach ein wenig länger braucht.

Aber, wenn China & Indien sich erst einmal rezessiv zeigen und die Mehrzahl der Menschen es merken - wer will dann noch Öl?

Aber ich wollte eigentlich was ganz anderes schreiben.
Mein Lieblingsspekulant André Kostolany schrieb 1991 in seiner Börsenpsychologie folgendes: ..."In Deutschland haben eindeutig die Zittrigen die Mehrheit. Die deutschen Anleger sind nicht so trainiert in Gelddingen, ihnen fehlt die Routine, und sie sind letztlich am internationalen Geldmarkt Neulinge, denn das Wachsen der Börsengeschäfte haben die Deutschen in den ersten Jahren nicht miterlebt (und die Ostdeutschen Mitbürger schon gar nicht, Anm. des Verfassers). Unter Hitler herrschte von 1933 an Zwangswirtschaft (in Ostdeutschland nach dem Krieg bis 1989 ebenfalls, Anm. des Verfassers), und nach dem Krieg war es in deutschland in dieser Hinsicht bis Mitte der sechziger Jahre sehr still., s. Kostolanys Börsenpsychologie, S. 151, Econ.

Um mal eine Idee zu bekommen von einem amerikanischen BörsenBullen, die ja eine völlig andere Kulturgeschichte in Gelddingen haben wie wir Deutschen, gehts Du auf diesen Link.

Nun kann ja schon jeder beginnen sich einen Reim zu machen, auf was noch kommen könnte in der derzeitigen rezessiven Phase.
Demnächst mehr dazu.

Schönes Wochenende und trotzdem fette Beute...

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Dienstag, 4. März 2008

Das Reichtumsbewusstsein wird im Moment auf eine harte Probe gestellt...

Tönten noch zu Jahresbeginn alle Analysten und Fundamentalisten, dass die Börsen dieser Welt neue Höchststände erreichen, so haben wahrscheinlich derzeit viele die Hosen voll. Ich weiß noch wie viele hochrangige Vermögensverwalter im Oktober 2007 getrommelt haben, man müsste jetzt unbedingt einsteigen.
Und was ist jetzt? Pumpe. Absolute Pumpe. Alles Geschwätz und Geschwafel. Auf Gelaber von Analysten sich niemals einlassen, könnte eine wichtige Börsenweisheit sein.
Zum Glück sind die Amerikaner in der Enneagrammlehre zu den Dreier Typen zu rechnen. Das steht für Dynamik und Einsatz, während wir hier in Deutschland eher Sechsertypen darstellen. Diese stehen für die Loyalität und Sicherheit. Und die wollen alles mit dem Kopf machen, während die Dreier alles mit ihrer emotionalen Intelligenz machen. Darum gibt es dort auch eine andere Aktienkultur.Zum Glück!
Wie heißt es so schön?" Don´t never fight the FED."
Egal wie es derzeit aussieht, hat sich dieser Spruch immer wieder bewahrheitet. So werden die Geduldigen belohnt.

Ich wünsche allen, dass sie nicht solange warten müssen und immer fette Beute ........

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Donnerstag, 28. Februar 2008

Was mag das für ein Feeling sein?

Dieses nette Video habe ich bei Kollege Pierre M. Däubner gefunden. Mir gefällt das Teil so sehr und ist Super mal wieder zu sehen, wie kreativ Menschen sind und was wir uns alle so einfallen lassen.

Klasse, wie der Junge uns zeigt wie auf der Welt das Geld gezählt wird. Mein Frau meinte nur, dass wenn er es in den heimischen Währungen gezeigt hätte und nicht nur in Dollars wäre es noch cooler geworden.

schönen Abend noch und immer fette Beute. Gerade in der jetzigen Zeit. Pluto ist schon in den Steinbock gerutscht und wir kriegen schon einen kleinen Vorgeschmack auf die Kargheit des Steinbocks.
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Sonntag, 24. Februar 2008

Der nördliche Mondknoten im Skorpion II

Mein wahrer Wunsch! Das was ich wirklich will, ist dementsprechend GELD. Klar, wer will das nicht? Zumindest der oder die, welche den Blog hier liest. Aber andere Menschen natürlich auch. Ich denke jeder. Zumindest auf diesem Planeten.

Nur für den nördlichen Mondknoten (Drachenkopf) im Skorpi ist das besonders wichtig. Aber was wichtig ist oder vom bewußten Denken her wichtig ist, ist noch lange nicht für die Seele gut. Leider.;)

Denn durch die Erlangung von Komfort, Stabilität und Sicherheit werden diese Menschen (ich auch) starr. Zumindest besteht diese Gefahr.

Darum ist es gut nach Partnerschaften und Kontakten und Seelenverwandschaften zu forschen. Sich mit anderen Menschen zusammen tun.

Also. Der das hier liest, ist herzlich eingeladen mit mir Kontakt aufzunehmen und gemeinsam reich zu werden und in seelischer Fülle zu leben. Ich freue mich!

schöne Woche und immer fette Beute und viele gute Erfahrungen und tolle Beliefs.

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Samstag, 23. Februar 2008

Der nördliche Mondknoten im Skorpion

Heute auf die Schnelle, nach einem anstrengenden Workshop, mal was aus der Rubrik Astrologie und Geld. Als alter Hobbybörsianer und Geldliebhaber fällt es mir als doppelter Schütze im Moment mit Saturn auf meiner Sonne und auf Pluto extrem schwer. Nach dieser meiner Horoskopkonstellation hätte ich die derzeitige finanzielle Krise kommen sehen müssen. Saturn/Pluto hatten wir richtig extrem 2001 und da weiß ja jeder was passiert ist.
Diese Konstellation habe ich derzeit in meinem Radixhoroskop. Da ist es mit dem Geldzuwachs recht schwierig.

Aber ich wollte ja zum nördlichen Mondknoten im Skorpion schreiben. Nun ja. Da dies hier kein Buch, sondern ein Weblog ist, gibt es eben morgen mehr zu dem Thema.

schönes Wochenende und wenigstens Euch fette Beute derzeit.
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Dienstag, 19. Februar 2008

Der Börsenmarkt I

Ich liebe es von zuhause aus Geld zu verdienen. Ich kaufe Papiere und setze auf steigende oder fallende Kurse.

Ich liebe André Kostolany. Er hatte eine ganz spezielle Art die Dinge an den Märkten zu erklären.
Seine geniale und einfache Erklärung eines Börsenkrachs hat er bei Harald Schmidt zum Besten gegeben. Man achte darauf wie Harald Schmidt so ein wenig auf die Senil-Coaching-Haltung macht, die häufig im Gespräch mit älteren Menschen zu sehen ist...
Ich hoffe, dass mir so etwas nie widerfährt.



eine gute Zeit und immer fette Beute...


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Montag, 18. Februar 2008

Rich Dad , Poor Dad

bin gerade dabei wieder zu eruieren wann denn der nächste Spieletag des genialen Vermarkters Robert T. Kiyosaki in Berlin läuft. Diese Dinge faszinieren mich ja immer wieder.

Da baut der mit einigen simplen Büchern (die ich vielleicht auch hätte schreiben können, aber es mich nie getraut hätte) und einem genialen Cash-Flow-Spiel ein Millionen-Imperium auf.

Das finde ich mal wieder richtig geil.

Das wichtigste fürs Coaching. Die Amis finden ja Häuser immer so große Klasse. Dabei sind diese nur Schuldenbringer, was derzeit gut zu spüren ist. Leider hat auch mein Depot etwas gelitten.
Selbst genutzte Immobilien sind keine Vermögenswerte, sondern Verbindlichkeiten. Ist ja auch ziemlich klar, oder?

Wer es nicht glaubt liest einfach in das Buch von Kiyosaki etwas rein. Ist leicht und verständlich geschrieben.

PS: In Amerika geht es ab Juli wieder aufwärts. Bis dahin heißt es durchhalten. Denn letzten Endes ist 2008 ein Jupiterjahr.

gute Woche und immer fette Beute........

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Sonntag, 17. Februar 2008

Mal wieder ein paar gute Selbstcoaching-Fragen

Das Thema Geld-Reichtum-Fülle-finanzieller Wohlstand-Nettovermögen usw. ist ja mein Lieblingsthema wie der geneigte Leser dieses Blogs weiß.

Heute, nach längerer Zeit (hatte/habe ziemliche Probleme mit dem organischen Ranking bei Google) wieder ein paar Selbstcoaching-Power-Fragen auf dem Weg zu mehr finanzieller Freiheit.

  1. Was bedeuten Geld, Erfolg und Reichtum (mir) überhaupt?
  2. Inwieweit hat "innerer Reichtum" (z.B. Zufriedenheit) mit "äußerem Wohlstand" (z.B. viel Geld) zu tun oder auch nicht? Was glaube ich darüber?
  3. Was hält mich davon ab, reich zu werden (zu bleiben) bzw. meinen Wohlstand zu genießen?
Am besten wie immer schriftlich!

schönen Sonntag, gute Erkenntnisse und immer fette Beute.
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Herzliche Grüsse aus Berlin
Ihr Geldcoach Christoph Simon
"Geld liebt glückliche Menschen."

Dienstag, 5. Februar 2008

Der Markt atmet tief aus....


Vielleicht sollte man den Markt mal beklopfen. Jeder Anleger sagt zu sich und zum Markt: "Ich liebe mich, ich glaube an mich, ich vertraue mir; ich bin dankbar und mutig.!"

Das ganze dann täglich vor Börseneröffnung und schwuppdiwupp stehen wir zum Jahresende 16 % im Plus. In Bezug zum Jahresbeginn.

In diesem Thought Field kann dann auch die FED, die EZB; ach was sage ich - alle Notenbanken dieser Welt - für schiere Power sorgen.

Das wäre der absolute Durchbruch für EFT und die Energetische Psychologie.

immer fette Beute und selbstverständlich ein gutes Selbstwertgefühl wünsche ich allen Lesern.

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Ihr Geldcoach Christoph Simon
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