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Andere Menschen positiv mit kommunikation beeinflussen. Als Führungskraft, Kleinunternehmer und PraxisinhaberErfolgreiche Kommunikation

für alle, die die Geheimnisse der Kommunikation kennen und nutzen lernen wollen, um sich selbst ansprechend zu präsentieren und andere besser zu verstehen.

Erfolgreiche Menschen wissen ganz genau:

Kompetent führen, überzeugend argumentieren und präsentieren entscheidet darüber, ob wir erfolgreich oder erfolglos sind. Um die persönlichen Ziele deutlich zu machen, müssen Menschen die Sprache Ihrer Partner und Mitmenschen verstehen können. Ob wir uns selbst besser verkaufen wollen, ein gutes Personalgespräch führen oder privat den geliebten Partner unterstützen, alles hängt von einer überzeugenden Kommunikation ab.

Leider entsteht zu oft ein Feld von Misssverständnissen und Hemmnissen, weil wir glauben verstanden zu haben, was der andere meint. Dies verursacht privat emotionale Schmerzen und beruflich enorme Kosten und Konflikte.

  • In diesem zweitägigen Seminar lernen Sie aktiv zuzuhören und zu überzeugen.
  • Sie erkennen was eine gute Kommunikation ausmacht
  • Sie lernen Ihren Sprachstil zu verbessern
  • Sie können ein berufliches Gespräch gut strukturieren und ein positives Klima schaffen.

Bevor Sie die Inhalte lesen, beantworten Sie sich bitte diese fünf Fragen!

  1. Sind Sie Führungskraft, Praxisinhaber oder Kleinunternehmer und möchten Ihre Kommunikation wirksam verbessern? JA od. NEIN
  2. Fehlt Ihnen manchmal das nötige Verständnis für die Bedürfnisse anderer Menschen? JA od. NEIN
  3. Möchten Sie andere Menschen mit Ihrer Kommunikation überzeugen und so Ihre privaten und beruflichen Beziehungen verbessern? JA od. NEIN
  4. Möchten Sie sich von vorhandenen seelischen Blockaden befreien, um frei und sicher zu kommunizieren? JA od. NEIN
  5. Möchten mehr Energie bei Ihrer Kommunikation haben und so Ihren Gesprächen und Ihrer Sprache mehr Stärke geben? JA od. NEIN

Wenn sie wenigstens drei Fragen mit JA beantwortet haben, dann wollen sie jetzt sehr wahrscheinlich mehr über das zweitägige Seminar erfolgreich kommunizieren erfahren.

 

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"Sprache verhext, aber wir müssen in der Sprache bleiben, um die Verhexung zu kurieren." Staten 1984

 

Das erwartet Sie in unserem Seminar....

  • Was an diesem Seminar ganz anders ist!
  • Sie wissen schon sehr viel mehr über Kommunikation, als Sie glauben.
  • Gleich zu Beginn eine sehr interessante Kommunikationsübung, nach der Sie das Thema aktives zuhören ganz neu bewerten!
  • Wie wir die neuesten Erkenntnisse aus der Hirnforschung sofort für eine bessere Kommunikation nutzen.
  • Seelische Blockaden: Kommunikationsbremsen Nummer 1
  • So erkennt man anhand der vier Seiten einer Kommunikation die eigenen Kommunikationsblockaden und so löst man Sie auf!
  • Sinnespäferenzen: So erkennen Sie die Sinnespräferenzen Ihrer Kommunikationspartner und tunen Ihre Kommunikation darauf ein.
  • Die Philosophie der (Ka)-Huna und wie sie uns bei der Kommunikation unterstützt.
  • Wie Sie schon vor einem Gespräch Ihren Gesprächspartner positiv beeinflussen.
  • Ihr persönlicher positiver und angenehmer Entspannungsort und die Kraft des Alpha-Zustandes in der Kommunikation mit sich selbst und anderen.
  • So lernen Sie mit den Kommunikationssperren wirksam umzugehen und diese zu entkräften.
  • Wie Sie einen Instant-Entspannungs-Anker einrichten und diesen auf Ihre Kommunikation übertragen.
  • Die persönliche Energie in der Kommunikation entscheidend erhöhen.
  • Verbinden Sie sich mit Ihren Gesprächspartnern und Kunden und sehen die Welt aus deren Augen. Sie lernen zu verstehen, was diese wirklich wollen!
  • Abschlussmeditation

Die Gruppe-Prozess-Perspektive

In 90% aller Gruppen, die ich als Supervisor, Coach und Trainer begleitet habe gilt folgendes:

 

  • Jede Gruppe hat ein Motto! Das ist so etwas wie ein Meta-Glaubenssatz, der Identität der Gruppe aufrecht erhält.
  • Als Gruppenbegleiter ist es hilfreich sich zu orientieren wie die Struktur der Aufarbeitung des Mottos sein soll. Soll es eher gegenwartsorientiert sein oder eher biografisch usw.
  • Die intrapsychische Struktur des Gruppenbegleiters, Supervisors usw. ist von besonderer Wichtigkeit. Denn eine mangelnde intrapsychische Struktur des Gruppenleiters führt zur Spiegelung der Unstruktiertheit der Gruppenmitglieder. Das Gleiche gilt natürlich für jeden Teamleiter. Diese dann auftretende Strukturlosigkeit entspricht einer Entwertung der Gruppenmitglieder und bedeutet für diese eine Gefahr. Welche Themen können das sein, die dazu führen? Themenwahl wird nicht klar strukturiert, das gesamte Setting der Gruppensitzung ist ungenügend vorgegeben, usw.
  • Das gemeinsame Oberthema der Gruppe ist auf der Ebene des Unbewußten immer vorhanden. Das Thema lässt sich am besten aus den Konflikten und den Alltagsberichten heraushören.
  • Wenn man als Co-Team moderiert, supervidiert, trainiert ist es brauchbar eine zu starre Rollenaufteilung zu vermeiden. Jeder sollte "alleine in Begleitung" die Gruppe leiten. Dem entgegen steht jedoch zumeist die Angst, den jeweils anderen Co-Leiter zu lassen, weil die Angst vor Spaltung, vo Verrat und vor allem davor überflüssig zu werden. Wenn man das bei sich merkt ist es vielleicht ganz hilfreich in ein Einzelcoaching zu investieren.
  • Die Sitzordnung bei einer Co-Leitung hat auf das Gruppengeschehen einen erheblichen Einfluß z.B.:
  • Das Paar nebeneinander sitzend provoziert eine Elternübertragung (positiv daran ist: geschlossene Stärke des Elternpaares, "Fels in der Brandung". - negativ daran ist: Bedrohung durch geschlossene Stärke des Elternpaares, "zu mächtig").
  • Das Paar getrennt sitzend provoziert einen Loyalitätskonflikt. Das bedeutet die Gefahr der Spaltung und daraus resultierender Schuldgefühle.
  • Das Paar im Mittelpunkt der Sitzordnung evoziert eine familiäre Atmosphäre (Eltern. Kinder)
  • Das Paar im Hintergrund verstärkt die Eigenverantwortung der Gruppe. Das Paar hat dann eher eine beratende Funktion.
  • Platzwechsel/Bewegung innerhalb der Gruppe sollte immer möglich sein.
  • Es kann gerne immer wieder thematisiert werden, warum wer welchen Platz hat.
  • Es kann immer wieder thematisiert werden, warum es schwer fällt, den Platz zu wechseln.
  • Jedoch! Zu viel Platzwechsel birgt die Gefahr der Irritation und Chaos.
  • ES GIBT KEIN THEMA IN DER GRUPPE; WAS NICHT GRUPPENTHEMA IST!