Absolut powervolle Gratisinformationen, Wissenswertes, Nützliches, Brauchbares aus Coaching, Therapie, Supervision, Lebenserfolg, Suchtbehandlung, Powerreading und was es sonst noch so gibt.

 Womit ich mich befasse:

- was gute Coaches noch besser macht..

- was gute Supervisoren noch besser macht ...

- was gute Schnellleser noch schneller lesen lässt....

- was gute Suchtexperten noch besser fragen lässt...

- was mehr Kraft gibt...

- was stärkt....

- was insgesamt erfolgreich macht...

- was an der Börse und überhaupt mit Geld zusammen reicher macht.....

- was fitter macht ...

- was Spass macht und humorvoll ist....

Powerreading - Der gesamte Ablauf-Das Gratis Power Tool

Powerreading-schnelles LesenPowerreading - Der gesamte Ablauf - Das Gratis Powertool

Power Reading- Wie man garantiert schneller lesen lernt.

Genauso wie ich ihn in meinem Powerreading-Seminaren trainiere.

Und immer daran denken - auch jetzt schon: "Ein Meister ist der übt." Wer jeden Tag 30 Minuten Powerreading regelmäßig trainiert kann nie mehr langsam lesen. Drum prüfen Sie sich zu allererst mit folgender Frage:

"Welche guten Seiten hat das langsame, normale Lesen für mich?"

 Die Antwort darauf ist enorm wichtig. Denn all diejenigen, die in Foren und in sonstigen Diskussionsrunden erzählen, das es nicht funktioniert haben sich diese Frage nie gestellt.

Das Powerreading - der Ablauf

1. Einstimmung - Leseziele

a) Absicht bestimmen mit folgenden Fragen (evtl. schriftlich)

  • Was möchte ich anders tun, wenn ich das gelesen habe?
  • Gewinne ich etwas indem ich das Buch etc. lese? Wenn ja, was genau gewinne ich dadurch?
  • Details - Wieviel genaue Details will ich wissen oder geht es eher um einen allgemeinen Überblick?
  • Will ich spezifische Fakten? Muß ich den ganzen Text lesen, um meine Absicht zu erreichen? Reicht vielleicht ein oder zwei Kapitel aus?
  • Zeit - Wieviel Zeit bin ich bereit aufzuwenden, um mein Ziel zu erreichen? (Denken Sie daran: Die meisten Menschen machen sich Ihr Ziel beim Lesen nie bewußt und fangen einfach vorne an zu lesen).

b) In den idealen Lese- und Lernzustand gehen

Hier helfen alle Methoden, die unterstützen um einen leichten Entspannungszustand hervorzurufen.

Mein Favorit ist die Quickie-Entspannung: Aufrecht sitzen, Füße auf dem Boden und die Augen schließen. Tiefes einatmen und beim Ausatmen innerlich 3,3,3, zählen.

Dann folgt das gleiche mit 2,2,2, und schließlich 1,1,1. Wer mehr Zeit hat fängt bei 5, 7, oder noch besser 10 an. Tiefe Entspannung ist ein absoluter Schlüssel zum Powerreading.

Probieren Sie aus, was am besten passt. Während des weiteren Powerreading die Augen möglichst 20 Grad höher über der Horizontalen halten. Hier hilft es sehr sich irgendeinen Gegenstand auf dem Hinterkopf vorzustellen. Meistens wird ein Stück Obst genommen oder ein Jonglierball.

2. Überblick-Impulsworte-Rückschau machen

a) Zum Überblick - gehören

  • Umschlagseiten
  • Inhaltsverzeichnis
  • Stichwortverzeichnis (wenn vorhanden- hier sind oft Impulsworte drin)
  • Erste und letzte Buchseite
  • Fettgedrucktes, kursiv gedrucktes, Überschriften
  • Infos in Kästchen oder grau-/farbig unterlegtes
  • Zusammenfassungen / Verständnisfragen am Kapitelende

Zeit: Bei einem Buch ca. 5-10 Minuten (alles andere ist schon verstehensorientierts Lesen herkömmliches Lesen.

Tipp: Wenn es geht arbeiten Sie mit einem Zeitwecker, der leise tickt.

b) Impulsworte aufschreiben.

Bei einem Buch ca. 20-40 (kann auch etwas weniger sein); bei Artikeln vielleicht 5-10. Nutzen Sie Ihre Intuition. Auf das Stichwortverzeichnis achten, falls vorhanden. Hier sieht man schnell die Impulsworte im Überflug.

c) Rückschau halten

  • Entscheiden Sie, ob Sie weiterlesen wollen! (Ganz wichtig!)
  • Wenn ja- überlegen Sie zuerst, ob die Absicht/Ziel aus 1.) neu formuliert werden muss. (Wie im Einzelcoaching)

3. PowerReading - Alpha-Zustand - das Hochgeschwindigkeitslesen affirmieren - In den Powerfokus gehen

a) zunächst machen Sie sich nochmals bewußt, warum sie dieses Buch nun powerlesen wollen.

durch schnelles Lesen zum Zielb) in den Alpha-Zustand gehen: Hier kann alles benutzt werden, was Entspannung irgendwie unterstützt. Es gilt generell: Desto besser in Alpha-desto besser klappt Powerreading (darum ist es oft gut dies in einem Seminar zu trainieren).

  • zunächst tifes atmen
  • Denke an die Quickie-Entspannung
  • Zähltechnik von 20 runter auf 0 - konzentriert zählen geht auch
  • Beginne bei 3 und sage: "Laß los und alle Muskelgruppen können sich jetzt schon lockern."

Dann sage Dir: "2 und wiederlaß los von Vergangenheit und Zukunft..." und dann 1 und stelle Dir einen wunderschönen Gegenstand vor oder einen schönen Ort oder einen ruhigen See oder einen stillen Wald! (Was angenehm ist..)

  • Zum Schluß gehen Sie in Ihren inneren Garten und verweilen dort ein wenig...
  • Je nach Übung geht es immer ein bißchen besser
  • Atmen Sie noch einmal alle verbliebenen Anspannungen aus.

c) Affirmieren Sie das Hochgeschwindigkeitslesen (am besten klopfen Sie sich die Affirmationen über die Meridianpunkte direkt ins Nervensystem ein)

  • Klopfen Sie dazu der Einfachheit halber auf Ihre Thymusdrüse auf dem oberen Brustbein und sagen sich in etwa folgendes (am besten ist alle anderen Punkte aus dem EFT ebenfalls powervoll beklopfen)
  • "Während ich mit Hochgeschwindigkeit od. alt. mit höchster Geschwindigkeit) lese, ist meine Konzentration vollkommen."
  • Identität: "Ich bin ein sehr schneller od. extrem schneller Leser (am besten sind hier immer die Worte, die zu einem passen) - bei mir passt immer gut: "Ich lese extrem schnell!" oder "Schnelles Lesen ist meine Leidenschaft." oder "Ich liebe schnelles Lesen." oder "Powerreading ist geil". (sie müssen ausprobieren was sich gut anfühlt - das ist sehr wichtig.)
  • "Alles was ich mit höchster Geschwindigkeit lese, macht einen bleibenden Eindruck auf mein inneres Bewußtsein und steht mir zur Verfügung."
  • "ich nehme das Lesematerial vollständig auf und beschleunige die Anwendung dieser Techniken und Ideen in meinem Leben!"
  • Oder nehmen Sie etwas ähnliches in der Richtung....Seien Sie kreativ und schauen Sie genau hin mit was sie sich wohlfühlen.

d) Der Power-Fokus

Denken Sie immer daran: Das wichtigste Ziel beim PowerFokus ist die bewußte Informationsverarbeitung auf ein Minimum zu reduzieren und die vorbewußte intuitive Verarbeitung zu maximieren.

Wenn der PowerFokus nicht so gut aufrecht erhalten werden kann - immer Pausen einlegen und den Augen Ruhe gönnen.

Wenn die "Falte in der Mitte" nicht so stabil ist oder gar nicht erscheint - Stellen Sie sich vor das alle 4 Ecken der Doppelseite des Buches durch ein X verbunden sind. Achten Sie dabei auf die Seitenränder des Buches.

Harte Arbeit hilft hier nicht - Machen Sie stattdessen eine Pause. Lassen Sie ihre Augen ausruhen!

Die affirmative Leseformel beim PowerFokus zur Beschäftigung des bewußten Denkens lautet:

  • "Lass es los....Lass es gehen..." od. "Laß alles los... Laß es gehen..." od. etwas ähnliches
  • 4 - 3 - 2 - 1..
  • "Lass es los...Laß es gehen..." od. "Laß es los...Laß es gehen..."
  • "Bleib immer im Fluss... Sie alles... od. Sieh die Schrift..." (Wenn dies zu lästig ist geht auch einfach nur "Laß los...Laß los...usw.)
  • Abschlußaffirmation: Sage Dir als Affirmation: "Ich lasse alles Aufgenommene jetzt los, damit mein inneres Bewußtsein und mein Körper/Organismus all dies verarbeiten kann." od.
  • "Ich bin neugierig auf wie vielen verschiedenen Wegen mein Geist mir zeigen wird, daß mir alle bedeutenden Informationen aus dem Buch X.....(Titel einsetzen) zur Verfügung stehen." Oder
  • "Ich nehme alle meine Gefühle wahr und gebe meinem KörperOrganismus alle Zeit zum verarbeiten."

4. Aktivierung

a) Beginne mit einer Übersicht unmittelbar nach dem Powerlesen wie unter 2. beschrieben. Verbinden Sie das aber jetzt damit Fragen zu formulieren, die Ihre Neugierde erweckt habt.

b) Zeit dafür: Zwischen 5-max. 15 min.allerhöchstesn. Seien Sie flexibel. War der Überblick vorher eher kurz - dann ruhig etwas länger und natürlich ansonsten genau umgekehrt.

c) Danach ist Ruhe! INKUBATIONSZEIT sozusagen. Wenn es geht 24 Stunden; wenn nicht mindestens jedoch 30 min. Als Faustregel gilt hier: Je länger; je besser.

d) Dann beginnt die "innere Befragung": (TIPP: ruhig die Fragen zunächst schriftlich formulieren-so lernt man einfach besser).

Beispiele könnten sein:

  • "Was ist in diesem Buch jetzt wichtig für mich?"
  • Was sind die wichtigsten Points bezüglich meiner Leseziele?
  • Was muß ich wissen, um die nächste Prüfung mit absoluter Bestnote abzuschließen?
  • Was muß ich wissen um ein erstklassiges Referat zu schreiben?
  • Was muß ich wissen, um in der nächsten Besprechung einen Wissensvorsprung zu haben?
  • Stellen Sie sich weitere sinnvolle Fragen. Gut ist es immer mal wieder auf die Impulsworte zu schauen.
  • Und klopfen Sie sich wieder die Affirmation ein: "Ich habe den ganz starken Wunsch Antworten zu erfahren."

Seien Sie zuversichtlich. Es funktioniert tatsächlich!

e) Adler und Falke

Wichtig dabei ist dabei immer wieder Ihr Sehfeld zu erweitern.

Geschwindigkeitsmäßig! Seien Sie entspannt! Lassen Sie sich von Ihrer Intuition leiten an welchen Stellen Sie tiefer in den Text tauchen wollen. Achten Sie jedoch immer auf Ihren peripheren Blick dabei. Die De-Fokussierung scheint wichtig zu sein bei diesem Lesevorgang und spätestens hier merkt man, dass PowerReading sehr stark intuitives Lesen ist.

TIPP: Hier lassen sich Techniken aus dem Schnelllesen vorzüglich benutzen. Z.B. das langsame "S" oder die beidseitige Lesehilfe.

  • Ansonsten gehen Sie am besten in der Mitte der Seite zügig nach unten.
  • Zum Schluß dieses Vorgangs machen Sie eine MIND-MAP oder einen CLUSTER des Buches. Am besten bunt/farbig und mit kleinen Symbolen. Ihr Gehirn wird es Ihnen danken.

5. Klassisches Schnelllesen

Bevor Sie starten geht es erst wieder mit einer zielorientierten Frage los: "Was genau möchte ich noch aus diesem Buch ziehen bekommen)?"

 Wenn Ihre innere Stimme sagt, daß es genug ist hören Sie auf! Wenn es hingegen ein vages Gefühl gibt, welches Ihnen sagt: "Da fehlt noch etwas..." - dann ist jetzt die Zeit zum klassischen schnelllesen gekommen.

  • Die Geschwindigkeit ist hier sehr flexibel.
  • Nehmen Sie sich tatsächlich so viel Zeit wie Sie brauchen um durch den Text zu gehen.
  • Benutzen sie variierende Geschwindigkeiten.
  • Vom ganz schnellen Überfliegen (Adler-State), weil die Information schon längst bekannt ist bis zu der technik des Zwei-/Vier-Zeilen-Sprungs oder der sog. "Schleife". (lesen ist nach meiner Erfahrung so individuell, dass alle Must`s wenig nützlich sind - man sollte eher schauen mit welcher Technik man sich wohl fühlt).
  • Jedoch denken Sie daran, daß Sie es sich so einfach wie möglich machen und somit ist klassisches Schnelllesen im Kontext des PowerReading gar nicht immer nötig.
  • Alle erfahrenen Schnellleser betonen immer wieder, das das aussortieren von Lesematerial das beste Zeitmanagement im Lesekontext darstellt.

Zum Schluß: Bitte denken sie immer daran! Powerreading bedarf der ständigen Übung! Wer täglich mind. 1/2 Std. Powerreading übt kann den Erfolg gar nicht mehr verhindern. Und wer dann noch Powerreading mit dem Power-Klopfen aus den EFT-Techniken verbindet und unterstützt und seine Leseblockaden langsam aufweicht ist immer auf der richtigen Seite.

"Und vielleicht ganz zum Schluß: Wer extrem schnell lesen will, muss sich schon vorher als ein extrem schneller Leser fühlen und glücklicherweise ist es nicht notwendig, daß Sie jetzt sofort Ihren Erfolg schon erkennen."

Das ist er! Ihr Kontakt!

Der Innovationskreis-Wandel-Wachstum- Erfolg-Gewinn-Geld verdienen- viel Geld verdienen-Motivation-Leidenschaft erfordert Konzentration-Power tool-EFT-Coaching-Coach kraftvoll coachen-Energy Coaching-Powerklopfen

Erfolg-Geld verdienen-NLP-Training-Seminar-Branding-Tom Peters-Power tool-Kunde-Der Innovationskreis - Leidenschaft erfordert: OBSESSION; BEGEISTERUNG; KONZENTRATION; MENSCHEN; WAHRHEIT; LAUTSTÄRKE; "außer sich zu geraten".

Woraus besteht Innovation? Was macht sie aus? Im Innovationskreis nach Tom Peters ist alles ganz einfach und zugleich doch so schwierig, weil die Leidenschaft in den Bürofluren deutscher Unternehmen nicht vorhanden ist. Wo sie ist? Keine Ahnung - ich nehme an er weiß es auch nicht.

Und doch ist es ein Punkt für meine Leseecke. Wie sieht er aus der Gratis-Tool? Der Inno-Kreis:

Legen wir los!

 

Erfolgsfaktoren-Geheimniss-Millionaer-Kreativitaet-Einzelcoaching-Power Coaching-Coaching-Erfplgs Coach-TeamCoaching-NLP SeminarDiesen Innovationskreis kann der geneigte Leser ja auf alles in dieser Welt anlegen oder auflegen.

  • wie werde ich erfolgreicher?
  • wie kann ich schneller lesen lernen?
  • wie kann ich mehr Geld verdienen?
  • Wie kann ich meine Beziehung zum Geld verbessern?
  • wie kann ich mich selbst stärker motivieren und dies nicht meinen Mitmenschen in die Schuhe schieben?
  • wie kann ich mehr Kunden gewinnen?
  • wie kann ich meine spirituelle Entwicklung (ja, genau) stärker entwickeln?
  • wie kann ich meine Partnerschaft/Beziehung/Ehe lebendiger gestalten.

 

Ein Versuch eines Meta-Projekts. Der Innovationskreis - und nicht nur für Leadership, Productmanagement und sonstiges im Business.

Mein Lieblingsthema ist das Geld - als Metapher für mein und vielleicht auch Ihr Leben. Ist genug von diesem herrlichen Gut anwesend kann meine Beziehungsgestaltung so schlecht nicht sein. Ist dies nicht der Fall gehe ich am besten ins Coaching oder in Therapie.

Das Ende der Enfernungen: Wir leben alle in Nachbarschaft miteinander. Und wenn es stimmt, das alles mit allem verbunden ist, dann sind es auch die Nachbarn, die Kollegen, die Gemeinderatsmitglieder, die Kinder und natürlich das Geld. Veränderung braucht große Schritte. Die kleinen Schritte sind der Tod des Fortschritts.

Zerstörung ist cool:

One-der Film-20 Fragen die die Welt beeinflussen-ein sanfter Weg der Veränderung durch die Macht der Fragen

mit Fragen führen - Führungskräfte erfolgreich mit Coaching aus Berlin führen - Führungskräfte brauchen Supervision und Powerreading - Simoncoaching bringt Sie in einem Jahr durch erfolgreiches Onlinecoaching zu Ihrem ErfolgszielOne -der Film

eine moderne Reise zu einem zeitlosen Ziel.

 

Wenn ich diesen Film richtig verstanden habe, dann ist dieses Projekt in der Nachbarschaft entstanden und hat sich dann - wie als wenn ein Stein in ein ruhiges Gewässer fällt in immer weiteren Kreisen entwickelt.

So weit, das irgendwann in diesen 3-4 Jahren auch viele spirituelle Größen wie z.B. Deepak Chopra, Ram Dass oder Thich Nhat Hanh u.v.a. interviewt wurden.

Das spannende daran sind für mich die Fragen die diesen Menschen aus nächster Nachbarschaft oder den "wildfremden" Menschen auf der Strasse gestellt wurden. Die wirklich guten Fragen sind doch die Essenz die Entwicklung, Veränderung, Wertschätzung bringen und helfen Konflikte zu lösen und Menschen einander näher zu führen.

"Es ist ganz wichtig, nicht aufzuhören zu fragen. Neugier existiert aus ureigenen Gründen. Man kann nicht anders, als zu staunen, wenn man die Geheimnisse der Ewigkeit, des Lebens, der grandiosen Struktur der Realität ansieht. Es reicht nicht aus, jeden Tag nur zu verstehen, etwas von diesem Mysterium zu begreifen. Verlier nie deine heilige Neugier!! (Albert Einstein)

Wenn es stimmt, das erfolgreiche Menschen in der Regel bessere oder andere Fragen stellen als weniger erfolgreiche Menschen und somit zu anderen (besseren) Antworten kommen, dann müßte es von ziemlicher Bedeutung sein sich immer wieder Fragen zu stellen und sein bewusstes, unbewusstes und spirituelles Selbst damit zu versorgen.

Vielleicht hat einer meiner Lieblingsschriftsteller Carlos Castaneda auch nur diesen Erfolg haben können Ender der 60-er und Anfang der 70-er Jahre, weil er seinen magischen, spirituellen und erziehenden Lehrer Don Juan immer wieder mit Fragen "gelöchert" hat.

Sei es drum - hier kommen nun die 20 Fragen aus dem Film One- eine moderne Reise zum zeitlosen Ziel. Und gut ist es natürlich und da spreche ich aus meiner langjährigen Erfahrung als Coach - das man Fragen immer schriftlich beantwortet. Diese Fragen wurden allen Interviewpartnern gestellt und der Film besteht aus den teilweise überraschenden Antworten. Oder filmen Sie sich doch gegenseitig mit der Handycam und lassen sich überraschen.....

  1. Warum gibt es Armut und Leiden in der Welt?
  2. In welcher Beziehung stehen Wissenschaft und Religion zueinander?
  3. Warum sind so viel Menschen depressiv?
  4. Wovor haben wir alle so große Angst?
  5. Wann ist Krieg gerechtfertigt?
  6. Wie würde Gott von uns wollen, dass wir auf Gewalt und Terrrorismus reagieren?
  7. Wie erlangt man wahren inneren Frieden?
  8. Was bedeutet es in der Gegenwart zu leben?
  9. Was lenkt uns am meisten ab?
  10. Dienen die gegenwärtigen Religionen noch ihrem ursprünglichen Zweck?
  11. Was passiert mit uns nach dem Tod?
  12. Beschreiben Sie den Himmel und wie man dorthin kommt.
  13. Was ist der Sinn des Lebens?
  14. Beschreiben Sie Gott.
  15. Was ist die wertvollste Eigenschaft des der Menschen?
  16. Was hält Menschen davon ab, Ihr gesamtes Potenzial zu leben?
  17. Beschreiben Sie ohne Worte, nur durch Gesten oder Bewegungen den momentanen Zustand der Welt!
  18. Was ist Ihr größter Wunsch für Ihr Team?
  19. Was ist Weisheit und wie erlangen wir sie?
  20. Sind wir alle eins?

Und viel Erfolg beim Fragen und Antworten im persönlichen Umfeld.

Ich für meinen Teil werde nun doch noch einmal mein Projekt des Philosophischen (Selbst) Coaching in Angriff nehmen.

Merkmale einer lebendigen Organisation oder eines Teams

10 Merkmale-Zweck und Leitbild bestimmen-Besinnung auf besondere StaerkenDie 10 Merkmale einer lebendigen Organisation

Ein Team ist vergleichbar mit einem Baum.

Wenn dieser genügend Biegsamkeit aufweist, was bedeutet, das er bei schlechtem Wetter Schutz bietet und sich bei starken Veränderungen (sprich: starkem Wind) biegsam und flexibel verhält und sich in guten Zeiten (sprich: Sonnenschein) anschmiegsam und blühend verhält ist alles bestens.

Wie kann Biegsamkeit als entscheidende Teamressource erzielt werden?

Entscheidungen treffen:

1. Am besten ist es wenn pro wöchentliche Teamsitzung 20-50 Entscheidungen getroffen würden. Die beste davon wird überleben. Das heisst diejenige die am besten passt und am fittesten ist wird überleben.

2.Besinnung auf die besonderen Stärken.....

In Krisenzeiten ist die Besinnung auf das was jeder am besten kann die beste Methode um zu wachsen.

Die Frage: "Was kann jeder am besten und wie kann er das jetzt am besten einbringen", führt zum Erfolg.

3. Die Sorge für die System-Klarheit nach innen durch Kommunikation

Das Auflisten der "Baustellen" /z.B. E,B,F) führt zum Erfolg.

4. Die Aufmerksamkeitsfokussierung auf die Kunden - die sogenannte Kundenorientierung

Sich dazu immer wieder die Frage stellen: "Was brauchen die Kunden?" Die wichtigste Frage lautet: "Was dient dem Kunden als Besucher, Gast, Bewohner, Käufer usw.?"

5. Das Leitbild oder für Freiberufler die Mission-das gilt auch für Teams (hat Ihr Team ein eigenes Leitbild?)

Maximal soll das Leitbild 3-5 Sätze lang sein.

Darin enthalten sollten die Kernkompetenzen sein. Wenn es ein solches Leitbild noch nicht gibt, dann sollte der Zweck der Organisation, des Teams in kleinen Gruppendiskutiert werden.

Das könnte folgendermassen ausschauen: "Wir wollen.......schaffen

Das Herausarbeiten der Ziele eines Teams bringt eine Strategie der Stärke.

Das kann dann auch schon einmal harte Arbeit sein.

Dieser Prozess kann auch dazu benutzt werden sich unangenehme Fragen zu stellen.

Hier hilft es manchmal sich Unterscheidungsfragen zu stellen, wie z.B. "Sind wir dies.....oder sind wir das...?

6. Bei allen Problemen die sich in der Organisation oder einem Team auftun - immer wieder die Leitfrage stellen: "Dient es dem Zweck der Organisation (des Teams, der Arbeitseinheit)?"

7. Jedem Mitarbeiter immer wieder ermöglichen sich selbst zu fragen: "Was dient, was kann ich tun, was dem Leitbild dient?"

8. Komplexität reduzieren in

  • Grobziele
  • Teilziele
  • Feinziele

Festlegen wann die Ziele erreicht sind. Monat für Monat darauf schauen und überprüfen.

9. Bei Problembearbeitungen sich folgenden 4 Fragen stellen:

  1. "Was würde verloren gehen, wenn abgeschafft....oder angeschafft würde...?"
  2. "Welchen Beitrag leistet das derzeitige Symptom zur Erreichung des Zweckes?"
  3. "Was gewinnen wir durch die Wegnahme oder Hinzunahme von xyz?"
  4. "Wie müßte es gestaltet werden, um alle zufriedenzustellen?"

10. Dokumentation der Ergebnisse

 

Supervision Berlin: Metaphern und Geschichten in der Supervision und Teamentwicklung-Storytelling

Metaphern und Geschichten verändern Sichtweisen in der Supervision und im TeamcoachingGeschichten und Metaphern in Supervision, Teamentwicklung und Einzelcoaching

Der Eisbär

Von wem diese Geschichte ist weiss ich gar nicht. Es ist wohl wie so oft mit Geschichten. Man hört sie von einem anderen Menschen - sie werden weitergetragen und überliefert. Dabei ändern sich die Namen und die Orte. Die Botschaft bleibt jedoch gleich wertvoll.

Diese Geschichte erhielt ich von Robert Dilts in meiner NLP-Lehrtrainer-Ausbildung im Jahre 1997.

Man erzählt sich, dass der Zoo in Hamburg außerordentlich interessiert war, einen Eisbären zu erwerben. Der Zoodirektor zur damaligen Zeit, ein grauhaariger alter Gentleman mit einem langen weißen Bart, hatte eine Vorliebe für Eisbären. Ihre großen und muskulösen Körper hatten ihn schon immer beeindruckt, und er bewunderte ihre Intelligenz, die sich in ihren langsamen und eleganten Bewegungen ausdrückte und die er so deutlich in ihren scharfen Augen erkannte. Am meisten liebte er jedoch ihr langes, dickes, reines weißes Fell, das ihn an sein eigenes Haupt- und Barthaar erinnerte. Aufgrund seiner speziellen Vorliebe für Eisbären beschloss er,  dass diese das größte und schönste Gelege in seinem Zoo haben sollten. Er beauftragte Planer, Architekten und Bauleute mit dem Bau einer Anlage, die die Großartigkeit der Arktis in einer solchen Größenordnung mit einem solchen Realismus wiedergeben sollte, dass ein Vergleich mit Gehegen der größten und berühmtesten Zoos der Welt nicht gescheut zu werden brauchte.

 

Als der Bau das Geheges halb abgeschlossen war, wurde dem Zoodirektoren zu guten Bedingungen einer der schönsten Eisbären zum Kauf angeboten,  die er je gesehen hatte. Als der Direktor sich das Tier ansah und in dessen Augen blickte, hatte er fasst das Gefühl, in einen Spiegel zu schauen: Der Bär bewegte sich nur langsam vor und zurück, als er den Blick des Direktors erwiderte.

 

Da es nicht oft vorkam, dass Eisbären günstig angeboten wurden (und schon gar nicht ein solches Prachtexemplar!), entschloss sich der Direktor zum Kauf des Tieres, obwohl der Bau der Anlage erst teilweise vollendet war. Der Bär wurde eingeschläfert, und als er erwachte, befand er sich in einem kleinen Käfig mit dicken Metallstäben. Der Käfig stand in der Mitte des riesigen Freilandgeheges, das sich noch im Bau befand. Er sollte solange in den Käfig bleiben, bis die große Anlage fertiggestellt war.

 

Der Käfig war gerade so groß, dass der Eisbär vier Schritte machen konnte, bevor er an die kalten Metallstäbe stieß. Da er nichts weiter zu tun hatte, gewöhnte er sich an, in seiner kleinen Höhle hin- und herzulaufen: Er machte vier Schritte in die eine Richtung, richtete sich auf seinen Hinterbeinen auf, vollführte eine Körperdrehung von 180° mit einer Langsamkeit und Überzeugung, zu der nur Eisbären fähig sind, machte vier Schritte in die entgegengesetzte Richtung und warf bei der erneuten Umdrehung um 180° seine Vordertatzen hoch in die Luft. Den ganzen Tag lief der Bär in seinem Käfig hin und her und beobachtete dabei genau die Bauarbeiter, die an dem großen Gehege arbeiteten.

 

Nach Monaten geduldigen und intensiven Arbeitens war die neue Heimat des Eisbären fertiggestellt. Er wurde wieder eingeschläfert, und der kleine Metallkäfig wurde entfernt, der für diese lange Zeit seine Welt gewesen war. Eine große Menge von Zoobesuchern, das gesamte Zoopersonal, die Planer und Bauarbeiter und natürlich der stolze Direktor hatten sich vor dem Gehege versammelt und warteten gespannt darauf, wie sich der Bär in der neuen Umgebung verhalten würde.

 

Der Bär erwachte, erhob sich vorsichtig und schüttelte den restlichen Schlaf aus seinem Kopf. Der Direktor konnte fast die Erregung fühlen, die sich in der Brust des Bären aufbauen musste, als er sich anschickte, seine schöne, lebensnahe Umgebung zu erkunden: Erregt schaute er zu, wie der Bär vier langsame, aber zielstrebige Schritte machte, sich aufrichtete, wobei er die Vordertatzen hoch in die Luft streckte, sich umdrehte und vier Schritte in die entgegengesetzte Richtung machte, sich wiederum aufrichtete, die ersten vier Schritte wiederholte, sich aufrichtete......

Tipp des Tages

Das Universum hat keine Lieblingsschüler.

Ihr Erfolg und Ihr Glück hängen von Naturgesetzen und kosmischen Prinzipien ab - und von der Art, wie Sie diese anwenden. ( Andrew Matthews)

Dankbarkeit ist eines der mächtigsten Instrumente zur Erlangung von Wohlstand, innerem und äußerem Reichtum, Liebe und Selbstliebe. Schreiben Sie 30 Tage lang auf, für was Sie jeden Tag dankbar sind!

 

Oder sich ein Einzelcoaching gönnen!