Informationen und Wissen aus Coaching-Stressmanagement-Lebenserfolg und Work-Life-BalanceWomit ich mich befasse:
- was mehr Lebensqualität gibt... - was gutes Stressmanagement ausmacht... - was Leser noch schneller lesen lässt.... - wie Sucht als Stressfaktor Nr.1 effektiv angegangen werden kann... - was mehr innere Kraft und Stärke gibt... - wie Burn-Out effektiv vorgebeugt wird - was insgesamt erfolgreich macht... - wie die Beziehung zu Geld und Finanzen verbessert wird und insgesamt reicher macht..... - wie man Glücklicher Nichtraucher wird.... - was Spass macht und humorvoll ist....
Mit dem Innovationskreis Wandel-Stress und Lebenserfolg managen
OBSESSION; BEGEISTERUNG; KONZENTRATION; MENSCHEN; WAHRHEIT; LAUTSTÄRKE; "außer sich zu geraten". (Tom Peters)
Woraus besteht Innovation? Was macht sie aus? Im Innovationskreis nach Tom Peters ist alles ganz einfach und zugleich doch so schwierig, weil die Leidenschaft in den Bürofluren deutscher Unternehmen nicht vorhanden ist. Wo sie ist? Keine Ahnung - ich nehme an er weiß es auch nicht.
Wie sieht er aus der Innovations-Zirkel: Legen wir los!
Der Innovationskreis ist ein Meta-Projekt für Ihr persönliches Leben.
Mein Lieblingsthema ist z.B- die Beziehung zu Geld und Finanzen verbessern - als Metapher für mein und vielleicht auch Ihr Leben. Ist genug von diesem herrlichen Gut anwesend kann die Beziehungsgestaltung so schlecht nicht sein. Ist dies jedoch nicht der Fall benötige ich Unterstützung von außen. Ein Coach oder Mentor, der mir hilft Fragen zu stellen, die ich mir schon lange nicht mehr stelle. Ein Impuls von außen, um eine neue Perspektive auf mein Leben zu erhalten. Manchmal auch bestimmte Handlungsvorschläge und Hausaufgaben, die ich dann umsetze. In freundlicher und respektvoller Atmosphäre.
Das Ende der Entfernungen: Wir leben alle in Nachbarschaft miteinander. Und wenn es stimmt, das alles mit allem verbunden ist, dann sind es auch die Nachbarn, die Kollegen, die Gemeinderatsmitglieder, die Kinder, die Verwandte, die Partner, die Freunde und natürlich das Geld. Veränderung braucht manchmal große Schritte. Die kleinen Schritte sind der Tod des Fortschritts. Zerstörung und Innovation sind interessant, um Neues aufzubauen. 20 Fragen die die Welt beeinflussen - ein sanfter Weg der Veränderungeine moderne Reise zu einem zeitlosen Ziel.
Wenn ich diesen Film richtig verstanden habe, dann ist dieses Projekt in der Nachbarschaft entstanden und hat sich dann - wie als wenn ein Stein in ein ruhiges Gewässer fällt in immer weiteren Kreisen entwickelt. So weit, das irgendwann in diesen 3-4 Jahren auch viele spirituelle Größen wie z.B. Deepak Chopra, Ram Dass oder Thich Nhat Hanh u.v.a. interviewt wurden. Das spannende daran sind für mich die Fragen die diesen Menschen aus nächster Nachbarschaft oder den "wildfremden" Menschen auf der Strasse gestellt wurden. Die wirklich guten Fragen sind doch die Essenz die Entwicklung, Veränderung, Wertschätzung bringen und helfen Konflikte zu lösen und Menschen einander näher zu führen. "Es ist ganz wichtig, nicht aufzuhören zu fragen. Neugier existiert aus ureigenen Gründen. Man kann nicht anders, als zu staunen, wenn man die Geheimnisse der Ewigkeit, des Lebens, der grandiosen Struktur der Realität ansieht. Es reicht nicht aus, jeden Tag nur zu verstehen, etwas von diesem Mysterium zu begreifen. Verlier nie deine heilige Neugier!! (Albert Einstein) Wenn es stimmt, das erfolgreiche Menschen in der Regel bessere oder andere Fragen stellen als weniger erfolgreiche Menschen und somit zu anderen (besseren) Antworten kommen, dann müßte es von ziemlicher Bedeutung sein sich immer wieder Fragen zu stellen und sein bewusstes, unbewusstes und spirituelles Selbst damit zu versorgen. Vielleicht hat einer meiner Lieblingsschriftsteller Carlos Castaneda auch nur diesen Erfolg haben können Ender der 60-er und Anfang der 70-er Jahre, weil er seinen magischen, spirituellen und erziehenden Lehrer Don Juan immer wieder mit Fragen "gelöchert" hat. Sei es drum - hier kommen nun die 20 Fragen aus dem Film One- eine moderne Reise zum zeitlosen Ziel. Und gut ist es natürlich und da spreche ich aus meiner langjährigen Erfahrung als Coach - das man Fragen immer schriftlich beantwortet. Diese Fragen wurden allen Interviewpartnern gestellt und der Film besteht aus den teilweise überraschenden Antworten. Oder filmen Sie sich doch gegenseitig mit der Handycam und lassen sich überraschen.....
Und viel Erfolg beim Fragen und Antworten im persönlichen Umfeld. Ich für meinen Teil werde nun doch noch einmal mein Projekt des Philosophischen (Selbst) Coaching in Angriff nehmen. Merkmale einer lebendigen Organisation oder eines Teams
Ein Team ist vergleichbar mit einem Baum. Wenn dieser genügend Biegsamkeit aufweist, was bedeutet, das er bei schlechtem Wetter Schutz bietet und sich bei starken Veränderungen (sprich: starkem Wind) biegsam und flexibel verhält und sich in guten Zeiten (sprich: Sonnenschein) anschmiegsam und blühend verhält ist alles bestens. Wie kann Biegsamkeit als entscheidende Teamressource erzielt werden? Entscheidungen treffen: 1. Am besten ist es wenn pro wöchentliche Teamsitzung 20-50 Entscheidungen getroffen würden. Die beste davon wird überleben. Das heisst diejenige die am besten passt und am fittesten ist wird überleben.
Supervision Berlin: Metaphern und Geschichten in der Supervision und Teamentwicklung-Storytelling
Der Eisbär Von wem diese Geschichte ist weiss ich gar nicht. Es ist wohl wie so oft mit Geschichten. Man hört sie von einem anderen Menschen - sie werden weitergetragen und überliefert. Dabei ändern sich die Namen und die Orte. Die Botschaft bleibt jedoch gleich wertvoll. Diese Geschichte erhielt ich von Robert Dilts in meiner NLP-Lehrtrainer-Ausbildung im Jahre 1997. Man erzählt sich, dass der Zoo in Hamburg außerordentlich interessiert war, einen Eisbären zu erwerben. Der Zoodirektor zur damaligen Zeit, ein grauhaariger alter Gentleman mit einem langen weißen Bart, hatte eine Vorliebe für Eisbären. Ihre großen und muskulösen Körper hatten ihn schon immer beeindruckt, und er bewunderte ihre Intelligenz, die sich in ihren langsamen und eleganten Bewegungen ausdrückte und die er so deutlich in ihren scharfen Augen erkannte. Am meisten liebte er jedoch ihr langes, dickes, reines weißes Fell, das ihn an sein eigenes Haupt- und Barthaar erinnerte. Aufgrund seiner speziellen Vorliebe für Eisbären beschloss er, dass diese das größte und schönste Gelege in seinem Zoo haben sollten. Er beauftragte Planer, Architekten und Bauleute mit dem Bau einer Anlage, die die Großartigkeit der Arktis in einer solchen Größenordnung mit einem solchen Realismus wiedergeben sollte, dass ein Vergleich mit Gehegen der größten und berühmtesten Zoos der Welt nicht gescheut zu werden brauchte.
Als der Bau das Geheges halb abgeschlossen war, wurde dem Zoodirektoren zu guten Bedingungen einer der schönsten Eisbären zum Kauf angeboten, die er je gesehen hatte. Als der Direktor sich das Tier ansah und in dessen Augen blickte, hatte er fasst das Gefühl, in einen Spiegel zu schauen: Der Bär bewegte sich nur langsam vor und zurück, als er den Blick des Direktors erwiderte.
Da es nicht oft vorkam, dass Eisbären günstig angeboten wurden (und schon gar nicht ein solches Prachtexemplar!), entschloss sich der Direktor zum Kauf des Tieres, obwohl der Bau der Anlage erst teilweise vollendet war. Der Bär wurde eingeschläfert, und als er erwachte, befand er sich in einem kleinen Käfig mit dicken Metallstäben. Der Käfig stand in der Mitte des riesigen Freilandgeheges, das sich noch im Bau befand. Er sollte solange in den Käfig bleiben, bis die große Anlage fertiggestellt war.
Der Käfig war gerade so groß, dass der Eisbär vier Schritte machen konnte, bevor er an die kalten Metallstäbe stieß. Da er nichts weiter zu tun hatte, gewöhnte er sich an, in seiner kleinen Höhle hin- und herzulaufen: Er machte vier Schritte in die eine Richtung, richtete sich auf seinen Hinterbeinen auf, vollführte eine Körperdrehung von 180° mit einer Langsamkeit und Überzeugung, zu der nur Eisbären fähig sind, machte vier Schritte in die entgegengesetzte Richtung und warf bei der erneuten Umdrehung um 180° seine Vordertatzen hoch in die Luft. Den ganzen Tag lief der Bär in seinem Käfig hin und her und beobachtete dabei genau die Bauarbeiter, die an dem großen Gehege arbeiteten.
Nach Monaten geduldigen und intensiven Arbeitens war die neue Heimat des Eisbären fertiggestellt. Er wurde wieder eingeschläfert, und der kleine Metallkäfig wurde entfernt, der für diese lange Zeit seine Welt gewesen war. Eine große Menge von Zoobesuchern, das gesamte Zoopersonal, die Planer und Bauarbeiter und natürlich der stolze Direktor hatten sich vor dem Gehege versammelt und warteten gespannt darauf, wie sich der Bär in der neuen Umgebung verhalten würde.
Der Bär erwachte, erhob sich vorsichtig und schüttelte den restlichen Schlaf aus seinem Kopf. Der Direktor konnte fast die Erregung fühlen, die sich in der Brust des Bären aufbauen musste, als er sich anschickte, seine schöne, lebensnahe Umgebung zu erkunden: Erregt schaute er zu, wie der Bär vier langsame, aber zielstrebige Schritte machte, sich aufrichtete, wobei er die Vordertatzen hoch in die Luft streckte, sich umdrehte und vier Schritte in die entgegengesetzte Richtung machte, sich wiederum aufrichtete, die ersten vier Schritte wiederholte, sich aufrichtete...... Tipp des Monats&nb Das Hauptziel aufschreiben und in der Brieftasche tragen
Schreiben sie sich doch einmal Ihr wichtigstes Hauptziel auf eine Moderationskarte und stecken sich dieses in ihre Brieftasche. Dann lesen sie sich jeden Tag dieses bedeutende Hauptziel in ihrem Leben einmal durch.
Täglich, immer wieder....
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Der Innovationskreis - Leidenschaft erfordert:
Diesen Innovationskreis können Sie alsauf alles in dieser Welt anlegen oder auflegen. Leser 
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