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Supervision-Profil: Christoph Simon - Berlin Supervision

geb. 1957, verheiratet, 1 Kind

 

Mein Grundberuf:

Diplomsozialarbeiter/Diplompädagoge

 

Einige meiner Zusatzqualifikationen:

systemische Supervision (SG)

NLP-Lehrtrainer (DVNLP)

Klinische Hypnose (MEG)

Systemische Organisationsberatung (Meihei)

Systemisches Coaching (SG)

Energetische Psychologie (Fred Gallo)

Wingwave Coaching + Magic Words-Trainer (Besser-Siegmund-Institut)

Trainer für Kontrolliertes Trinken und Motivierende Gesprächsführung (Prof. Dr. Körkel) und (Miller/Rollnick)

systemische Supervisions- und Organisationsaufstellung (Institut Wiesloch)

Supervision Berlin

 

Aufbaustudium:

Fort- und Weiterbildungsmanagement (TU)

 

Meine Berufserfahrung:

Seit 1998 arbeite ich als Supervisor und Coach mit Berlin Supervision und K.i.K. e.V. . 2007 habe ich mich selbstständig mit  Berlincoaching und Supervision Berlin gemacht . Seit 1996 arbeite ich als Trainer und Coach in der beruflichen Fort-und Weiterbildung und führe Nichtraucherseminare und Kommunikationsseminare durch.

Meine supervisorischen und beruflichen Feldkompetenzen erstrecken sich auf folgende Gebiete in denen ich in den vergangenen 22 Jahren in Rollen als Supervisor, Coach, Leiter und Arbeitnehmer gearbeitet habe.

  • stationäre und ambulante Suchthilfe (Alkohol- und Drogen)
  • Psychiatrie
  • ambulante Jugendhilfe/Familienhilfe
  • systemisch-lösungsorientierte Beratung und Coaching
  • Paartherapie
  • Erwachsenenbildung/Training
  • Leitung einer Suchthilfeeinrichtung
  • Suchtreferent
  • Traumacoaching
  • Motivierende Gesprächsführung
  • Supervision von Kindertagesstätten/Tagesgruppen
  • Leitungscoaching
  • Behindertenbereich (körperliche und geistige Behinderung)
  • Teamsupervision

 

Meine Haltung in der Supervision:

 

Ich verstehe mich durch und durch als Systemiker und bin den Grundideen der Palto Alto-Gruppe um Paul Watzlawick und Don Jackson sehr zu getan. In mein Denken und meine Auffassung von Problemen und wie Probleme gelöst werden können, fließen konstruktivistische Ideen nach Heinz v. Foerster und Ernst v. Glasersfeld ein. In den letzten Jahren habe ich mich viel mit energiepsychologischen Konzepten beschäftigt, die sehr stark auf die Auflösung negativer Gefühle setzen, weil negative Gefühle mit Stresserleben Hand in Hand gehen. Berufliche Lösungen in der Supervision lassen sich leichter erzielen, wenn negative Gefühle die aus Stress, Burn-Out, Mobbing und Konflikten herrühren, aufgelöst werden können. Supervision soll in meiner Sicht auch Techniken und Übungen für die optimale Kommunikation bereit stellen

Als Supervisor bin ich geprägt von der Haltung von Heinz J. Kersting, die er in die systemische Supervision eingebracht hat.

 

Als Supervisor arbeite ich in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen

 

Grafisches gestalten und die Arbeit an der Flip-Chart sind ein wichtiges Element in der Supervision und dienen der Visualisierung wichtiger beruflicher Informationen zur Verbesserung der Kommunikation - Supervision in Berlin als Teamsupervision
Christoph Simon an der Flip-Chart während einer Teamsupervision in Berlin
Lösungsorientierte Supervision frei nach J.W. v. Goethe

Skala von 1-10 in der lösungsorientierten SupervisionDas Lösungseinmaleins - wie Lösungsorientierte Supervision nach J.W. v. Goethe aussieht

 

Wie sieht lösungsorientierte Supervision in der Praxis aus? Schauen wir doch einmal auf einen der Großmeister deutscher Dichtkunst.

 

Das Lösungseinmaleins

Auf einer Skala von 1 bis 10

Die 2 Lass geh´n

Wer 3 sagt viel

Fast schon am Ziel

Verlier die 4

Aus 5 und 7

Meine Lieben

Macht 6 und 8

Die Wundernacht

Wo 9 sagt wie

sagt 10 Fini

Das nennt man

Kurzzeittherapie.

Das ist die Wunder-lösungsorientierte Kurzzeit-Supervision!:)

 

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Die Theorie des Beobachtens in Supervision und Coaching

"Beobachte den Beobachter" (Heinz v. Foerster)

Beobachtung als wichtigstes Handwerkszeug in Supervision und Coaching

 

Supervisoren und Coaches sind im Prinzip dadurch erfolgreich, dass es Ihnen mehr oder wenig gelingt eine fiktive Beobachtung der Kunden und Organisationen in denen sie arbeiten zu erzielen.

"Information ist ein Unterschied, der einen Unterschied macht." Dieses geflügelte Wort von Gregory Bateson dem Schirmherr aller systemisch denkenden Supervisoren und Coaches ist sicherlich bestens bekannt.

Wenn eine Unterscheidung getätigt wird, und das tun wir Menschen über Sprache fast zu jeder Zeit, dann schaffen wir ein Universum. Wir schaffen Wirklichkeit.

"Draw a Distinction an you create a Universe", soll Spencer Brown, der Autor von Laws of Form gesagt haben.

Wenn Sie ein leeres Blatt Papier vor sich haben und malen jetzt einen einzigen Strich darauf, dann schaffen Sie ein Universum. So entstehen Unterscheidungen. Es wird unterschieden. Links/rechts, oben/unten, hinten/vorne, gestern/heute/morgen usw.

Das ist im übrigen konstruktivistisch.

An dieser Stelle kommt die vielzitierte Beobachtung zweiter Ordnung ins Spiel. Beobachtung zweiter Ordnung ist das Anschauen der Unterscheidung. Das Anschauen, wie jemand in Arbeit, Beruf, Privat unterschieden hat. Das tun systemisch denkende Supervisoren in ihrer Arbeit. Coaches natürlich auch.

Sie schauen nicht nur, welche Unterscheidung gemacht wird, sondern auch was ausgeblendet wird. Und dann wird Supervision und Coaching ganz einfach.

Weil dann nur noch immer wieder das Ausgeblendete einfach eingeblendet wird. Man spricht dann mehr über die abgedunkelte Seite. Ich weiß, dass klingt jetzt alles ein wenig philosophisch und theoretisch. Ist das systemisch konstruktivistische Denken als Erkenntnistheorie ja auch.

Jedoch in der Praxis wird es dann ganz einfach und wieder sehr praktikabel.

Im übrigen sei hier von mir angemerkt.

NLP - das neurolinguistische Programmieren - ist radikaler Konstruktivismus in Reinkultur.

Für mich als Supervisor oder Coach (je nach Arbeitsauftrag) heißt daher die Leitlinie: "Beobachte immer wieder, wie der Kunde, Auftraggeber seine Wirklichkeit beschreibt."

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Mit Supervision und Coaching Motivation und soziale Kompetenzen fördern

In einer turbulenten Wirtschaftslage, in der Entscheidungen immer schneller gefällt werden und Arbeitsprozesse immer rationeller ausgestaltet werden ist die soziale Kompetenz von Führungskräften und Mitarbeitern ganz entscheidend für das Betriebsklima.


Die Förderung der Soft Skills durch Supervision und Coaching ist ein entscheidender Beitrag für sozialen Frieden und Gerechtigkeit im Erwerbsleben von Beschäftigten.


Viele Arbeitnehmer haben schon die Erfahrung von Mobbing gemacht. Daraus resultieren Krankheiten und starke Motivationsdefizite. Im schlimmsten Fall kann dies bis hin zu Depressionen und psychischen Erkrankungen gehen.

Christoph Simon empfiehlt als Supervisor und Coach von Berlin Supervision alle die angeführten Titel als wichtige Bücher zur systemischen Supervision und Organisationsentwicklungen